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Lehnsbriefe und Lehnsreverse über einen an das Wasser [die Lauter] stoßenden Baum- und Grasgarten unterm Bußeck in Lauterbach
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
1692-1826
Enthält: Lehnsrevers des Andreas Langweiler und des Johannes Goß, beide Bürger zu Lauterbach und 'Manger' [Händler, Färber oder Tuchwalker] über die Belehnung durch Volprecht (XI.) Riedesel, 1692
Enthält: Lehnsrevers Johannes Karges des Älteren über die Belehnung durch Georg (XIV.) Riedesel, 1710
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Karges des Älteren, Bürger und Handelsmann zu Lauterbach, über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält: Lehnsrevers des Johannes Karges senior über die Belehnung durch Hermann (XIX.) Riedesel, 1735 [unterzeichnet ist der Brief von Georg Kalbfleisch im Namen seines Schwiegervaters]
Enthält: Lehnsrevers des Johann Georg Kalbfleisch, Kirchensenior zu Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann (XX.) Riedesel, 1746
Enthält: Lehnsrevers der Brüder Johannes und Johann Wilhelm Kalbfleisch über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält: Lehnsrevers der Brüder Johannes und Johann Wilhelm Kalbfleisch, beide aus Lauterbach, über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält: Lehnsrevers der Brüder Johannes und Johann Wilhelm Kalbfleisch, beide aus Lauterbach und Söhne des Johann Georg Kalbfleisch, über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält: Lehnsrevers der Brüder Johannes und Johann Wilhelm Kalbfleisch, beide aus Lauterbach und Söhne des Johann Georg Kalbfleisch, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält: Lehnsrevers des Johann Georg Kalbfleisch zu Lauterbach für sich (und Margaretha Elisabetha, Witwe des Johann Heinrich Basten, beide Kinder des verstorbenen Johannes Kalbfleisch, sowie Johann Wilhelm Weisbeck, Enkel des Wilhelm Kalbfleisch,) über die Belehnung durch Volpert Christian Riedesel, 1791
Enthält: Lehnsrevers des Johann Georg Kalbfleisch, der Margaretha Elisabetha, Witwe des Johann Heinrich Basten, beide Kinder des verstorbenen Johannes Kalbfleisch, sowie Johann Wilhelm Weisbeck, Enkel des Wilhelm Kalbfleisch, alle aus Lauterbach, über die Belehnung durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält: Lehnsbrief des Johann Konrad Riedesel über die Belehnung des Johann Georg Kalbfleisch, der Margaretha Elisabetha, Witwe des Johann Heinrich Basten, beide Kinder des verstorbenen Johannes Kalbfleisch, sowie des Johann Wilhelm Weisbeck, Enkel des Wilhelm Kalbfleisch, 1802
Enthält: Lehnsrevers des Johann Georg Kalbfleisch als Lehnsträger für sich und seine Konsorten [seine Schwester] Margaretha Elisabetha, Witwe des Johann Heinrich Basten, und des Johann Wilhelm Weisbeck, Enkel des Wilhelm Kalbfleisch, über die Belehnung durch Johann Konrad Riedesel, 1802 [die Namen des Ausstellers und des Empfängers wurden von späterer Hand gestrichen und durch Wilhelm Weisbeck und Karl Georg [Riedesel] ersetzt]
Enthält: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel, königlich württembergischer Geheimer Rat und Staatsrat, über die Belehnung des Wilhelm Weisbeck (anstelle des verstorbenen Johann Georg Kalbfleisch) und des Leonhard Boß, 1813
Enthält: Lehnsrevers des Wilhelm Weisbeck aus Lauterbach (anstelle des verstorbenen Johann Georg Kalbfleisch) als Lehnsträger für sich und seine Konsorten Leonhard Boß über die Belehnung durch Karl Georg Riedesel, 1813
Enthält: Lehnsbrief des Karl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Leonhard Boß aus Lauterbach als Lehnsträger und dessen Konsorten Johann Schmidt (als Abkäufer des vorherigen Lehnsträgers Wilhelm Weisbeck), 1826
Enthält: Lehnsrevers des Leonhard Boß aus Lauterbach als Lehnsträger für sich und seine Konsorten Johann Schmidt (als Abkäufer des vorherigen Lehnsträgers Wilhelm Weisbeck) über die Belehnung durch Karl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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