Zaar, Familie (Bestand)
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Best. 1327
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe Z
Pfandbrief (1790); Vertrag zwischen Melchior Zaar und Johann Kappus betr. militärische Ersatzgestellung, prozessuale Auseinandersetzungen (1813-1829); Inventar, Schätzung des Besitzes der 2. Frau von Melchior Z., Maria geb. Steeg (1831); Vormundschaft über den Sohn Heinrich Joseph Zaar, Schul- und Universitätszeugnisse (1842, 1846); Gründungsund Auflösungsvertrag der Gesellschaft Kothe & Cie - Handel und Fabrikation von Ziegelund Zementkunststeinen zwischen Kaufmann Martin Julius Kothe, Köln, Architekt Anton Neuß, Köln, und Kaufmann Friedrich Schmalbein, Köln, als Bevollmächtigter des Kaufmanns Karl Basse, Lüdenscheid (1877, 1888).
Die vorliegenden Familienunterlagen beziehen sich auf
Mitglieder der in Deutz ansässigen Familie Zaar, besonders
auf den Gastwirt und Ackermann Melchior Zaar, seinen
Sohn Heinrich Joseph aus 1. Ehe (Freikauf vom Militärdienst)
und seinen Sohn gleichen Namens aus 2. Ehe.
Die Unterlagen wurden dem Archiv 1985 von Frau Martina
Weismann, Freiburg, geschenkt. Sie stammen aus dem Nachlaß
ihrer Großmutter Frau Cäcilie Kothe geb. Zaar
(vgl. Nr. 15).
Die Unterlagen wurden unter Nr. 1372 akzessioniert, in
15 Nummern geordnet und verzeichnet.
Köln, den 19.3.1985
Die vorliegenden Familienunterlagen beziehen sich auf
Mitglieder der in Deutz ansässigen Familie Zaar, besonders
auf den Gastwirt und Ackermann Melchior Zaar, seinen
Sohn Heinrich Joseph aus 1. Ehe (Freikauf vom Militärdienst)
und seinen Sohn gleichen Namens aus 2. Ehe.
Die Unterlagen wurden dem Archiv 1985 von Frau Martina
Weismann, Freiburg, geschenkt. Sie stammen aus dem Nachlaß
ihrer Großmutter Frau Cäcilie Kothe geb. Zaar
(vgl. Nr. 15).
Die Unterlagen wurden unter Nr. 1372 akzessioniert, in
15 Nummern geordnet und verzeichnet.
Köln, den 19.3.1985
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ