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CSU-Landesversammlung am 24./25. Januar
1948 in Marktredwitz
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19480124 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1946-1949 >> 1948
01.1948
Protokoll
24. Jan. 1948
- Grußworte CSU-Parteivorsitzender Josef Müller, Bürgermeister Karl Pöhlmann, Staatsminister Josef Andre (CDU-Landesverband Nordwürttemberg), Otto Lenz (CDU der Ostzone) (S 1-6), Karl Graf von Spreti (CDP-Lindau) (S 40), Staatssekretär Walter Strauß (CDU-Landesverband Hessen) (S 62-63), Helmut Ziegler (CDU-Landesverband Baden) (S 63-65)
- Mitteilung von Staatsminister Alois Hundhammer zur Rehabilitierung von Fritz Schäffer (S 7)
- Beratungen über Satzungsänderungen und die Schiedsordnung, vor allem
-- Wahl der Stellvertretenden Landesvorsitzenden
-- Vertretung der Kreisverbände
(Müller, Michael Horlacher, Anton Pfeiffer, Hundhammer, Alois Braun, Hans Geiselberger, August Haußleiter, Heinrich Schulz, Carljörg Lacherbauer, Richard Jaeger, Franz Michel, Max Zwicknagl, Geisner (Gunzenhausen), Ludwig Sporer, Hans Mathäser, Georg Gamperl, Hans Bartel, Otto Schedl, Hans Ehard, Alois Schnitzer, Eugen Rindt, Eduard Wildenauer, Lei, Franz Xaver Butterhof, Gerhard Kroll, Hans Schmitt) (S 7-58)
25. Jan. 1948
- Zusatzverpflegung für die Landesversammlung (Müller, Rindt, Josef Kastner, Schedl ) (S 59-62)
- Referat des Landesvorsitzenden Josef Müller (S 65-89)
- Wahl des CSU-Parteivorsitzenden (Vorsitz Horlacher) (Horlacher, Michel, Schedl, Kroll, (S 89-92, 113-115)
- Rede von Ministerpräsident Hans Ehard (S 93-112)
- Rede von Staatsminister Hanns Seidel (S 116-127)
- Anträge, Beschlussfassungen (Müller, Schedl, Bernhard Ostwald, Anton Hergenröder, Franz Xaver Ammann, Alfred Euerl (S 127-129, 131-136)
- Rede von Verwaltungsdirektor Johannes Semler (S 129-131)
- Rede von Flüchtlingsvertreter Hans Schütz (S 137-140)
- Rede des Vertreters der Schlesier Walter Rinke (S 140-141)
- Debatte über Flüchtlingsverwaltung (Müller, Andreas Lang, Michel)
Archivale
Ammann, Franz Xaver
Andre, Josef
Bartel, Hans
Braun, Alois
Butterhof, Franz Xaver
Ehard, Hans
Euerl, Alfred
Gamperl, Georg
Geiselberger, Hans
Geisner
Haußleiter, August
Hergenröder, Anton
Horlacher, Michael
Hundhammer, Alois
Jaeger, Richard
Kastner, Josef
Kroll, Gerhard
Lacherbauer, Carljörg
Lang, Andreas
Lei
Lenz, Otto
Mathäser, Hans
Michel, Franz
Müller, Josef
Ostwald, Bernhard
Pfeiffer, Anton
Pöhlmann, Karl
Rindt, Eugen
Rinke, Walter
Schedl, Otto
Schmitt, Hans
Schnitzer, Alois
Schulz, Heinrich
Schäffer, Fritz
Schütz, Hans
Seidel, Hanns
Semler, Johannes
Sporer, Ludwig
Spreti, Karl Graf von
Strauß, Walter
Wildenauer, Eduard
Ziegler, Helmut
Zwicknagl, Max
Baden
Hessen
Lindau, Landkreis
Marktredwitz
Nordwürttemberg
Sowjetische Besatzungszone
Bayerischer Ministerpräsident
CDU der Sowjetischen Besatzungszone
CDU-Landesverband Baden
CDU-Landesverband Hessen
CDU-Landesverband Nordbaden
CSU-Landesversammlung 1948
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Satzung 1946
CSU-Schiedsgerichtsordnung 1946
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
Christlich-Demokratische Partei Lindau
Flüchtlingsverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.