Verkäufe, Teilungen und Verpachtungen von Grundstücken
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AA 0043, Amt Mettmann 7 III
AA 0043 Berg, Gerichte (AA 0043)
Berg, Gerichte (AA 0043) >> 2. Gerichtsakten >> 2.9. Amt Mettmann
1743-1809
Enthaeltvermerke: Ehevertrag Johannes Bell und Agathe aus dem Hewhaus, 1710; Übertragung des Hewhausgutes an Herman aus dem Heuhaus, 1720; Verkauf des halben Diepenseiperhofes in der Honschaft Hasselbeck durch die Wwe. A. G. Theill geb. Clauberg an den Kaufhändler Adrian von Hess, 1741; Verkauf von Ländereien in der Honschaft Metzkausen durch Johann Gottfried Weyermann an Adolf Goldbach, 1772; Verkauf des Hombergskamp zu Gerresheim durch Johann Losenhaus und Maria Catharina Losenhaus an Peter Johann Linden, 1777; Verkauf des Hoffgensgutes in der Außenbürgerschaft Mettmann an Antonius Beeckmann. Verkauf des Gutes im Winckel in der Honschaft Diepensiepen durch Johann Arnold Peter Reuspe an Piter im Winckel, 1695; Verkauf des Tüschenellscheider Gutes in der Honschaft Ellscheid durch Johann Peter Rautenbach zu Holthausen an Conrad Holthausen in der Elp, 1747; Verkauf von Ländereien in der Honschaft Ellscheid durch Peter Tüschenellscheid an Adolf an Heußgen, 1718; Verkauf des Tüschenellscheider Gutes in der Honschaft Ellscheid durch Johannes Furth an Johann Peter Rutenbeck, 1741 (?); Ehel. Steffen Verlueß u. Sibille Pipers verkaufen ihr Grundstück zu Wülfrath an Ratser Kötgen und Christina Anger, 1743 Dezember 2; Verkauf eines Busches in Wurm-scheid durch die Erben Großbroichhausen an Johann Schlickum zu Erkrath, 1760; Verkauf eines Busches in Wurmscheid durch Wilhelm Schlickum in Erkrath, 1799; Verkauf des Puddeler- und Schlernerhofes durch Carl Joseph Schmitz an Bernard Claeshausen, 1776; Verkauf des Gutes "die Halbe Straße" in der Bürgerschaft Mettmann durch Johannes Schrock an Adolf Kellerstrass, 1733; Erbübertragung des Kemperdicksgutes in der Honnschaft Brochhausen durch die Erben Schumacher an Johann Wilhelm Schumacher, 1780; Verkauf des Peter Cohnen-Gütchens in der Honschaft Eller durch Peter Tesche an Johann Wilhelm Schreibers, 1758; Versatz des Wernershauses zu Gerresheim durch Heinrich Werners an Adam Camus, 1799-1800; Übertragung des Wernershauses zu Gerresheim durch Adam Kames an Martin Effert, 1802; Übertragung des Nößenbergerhofes in der Honschaft Laubach durch Margaretha Bennighoffen an Peter Danger, 1711; Heiratsvertrag Peter Danger auf dem Nößenberg und Christina aus dem Duhr, 1727-1741; Besitzinventar der Kinder des Peter Danger, 1730; Verkauf des Gutes auf dem Düsselberg in der Honschaft Millrath durch Sibertus Lossen an Arnold Krenckels, 1750; Verkauf der Güter Meyskaull und Halbe Langscheidt in der Bürgerschaft Mettmann durch Hermann Weber an Christian Crumbach, 1727; Versatzkauf wie 1727, 1718; Verkauf des Gutes Wandersdellinghaus in der Honschaft Ludenberg durch Peter Körsgen an Andreas Bruck, 1803-1804; Verkauf von Buschausschlag zum Winkelshof gehörig durch Conrad an Steinokel und Dietrich aus dem Winkel an Hermann aufm Höchsten, 1666.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ