Die Grafen Philipp v. Solms und Eberhard v. Königstein bekunden, dass ihnen Landgraf Philipp von Hessen gemäß inseriertem Verkaufsbrief gleichen D...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 6 1501-1540
1528 Mai 12
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Dienstag nach Cantate
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Grafen Philipp v. Solms und Eberhard v. Königstein bekunden, dass ihnen Landgraf Philipp von Hessen gemäß inseriertem Verkaufsbrief gleichen Datums (Nr. 2658) für 24.000 Gulden Schloss, Stadt, Amt und Kellerei Nidda mit Eichelsdorf, Ober-Sehmitten, Kohden, Raun (Rhune), Wallernhausen, Michelnau, Bellmuth, Glashütten, Soden, der Obrigkeit am Johannshof, dem Gericht Rodheim, Langd, Steinheim, Rabertshausen und der Mühle zu Reinhausen, der Hohen Obrigkeit am Gericht zu Fauerbach, Ober- und Unter-Lais, dem Anteil an der Fuldischen Mark mit Echzell, Gettenau, Berstadt, Dauernheim, Blofeld, Bingenheim und Leidhecken wiederkäuflich verkauft habe, wobei genannte Gefälle u. a. an die Erben des Eckhardt Mardorfs zu Frankfurt, die Erben des Konrad v. Eschwege, Kaspar v. Berlepsch, Rudolf v. Waiblingen, Ludwig v. Boyneburgk wegen Hermann Schenck, sowie Manngelder an den Gießener Amtmann Balthasar Schrautenbach, an Konrad v. Trohe, Philipp Döring, Kuno und Johann v. Reifenberg, Johann v. Weitershausen, Johann v. Dhern, Wolf v. Wolfskehlen, Hans v. Wallbrunn und den v. Berlepsch übernommen werden
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 36 - Ausf., Perg., besch., von 2 anh. Sg. Nr. 1 gut erh., Nr. 2 leicht besch.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Grafen Philipp v. Solms und Eberhard v. Königstein bekunden, dass ihnen Landgraf Philipp von Hessen gemäß inseriertem Verkaufsbrief gleichen Datums (Nr. 2658) für 24.000 Gulden Schloss, Stadt, Amt und Kellerei Nidda mit Eichelsdorf, Ober-Sehmitten, Kohden, Raun (Rhune), Wallernhausen, Michelnau, Bellmuth, Glashütten, Soden, der Obrigkeit am Johannshof, dem Gericht Rodheim, Langd, Steinheim, Rabertshausen und der Mühle zu Reinhausen, der Hohen Obrigkeit am Gericht zu Fauerbach, Ober- und Unter-Lais, dem Anteil an der Fuldischen Mark mit Echzell, Gettenau, Berstadt, Dauernheim, Blofeld, Bingenheim und Leidhecken wiederkäuflich verkauft habe, wobei genannte Gefälle u. a. an die Erben des Eckhardt Mardorfs zu Frankfurt, die Erben des Konrad v. Eschwege, Kaspar v. Berlepsch, Rudolf v. Waiblingen, Ludwig v. Boyneburgk wegen Hermann Schenck, sowie Manngelder an den Gießener Amtmann Balthasar Schrautenbach, an Konrad v. Trohe, Philipp Döring, Kuno und Johann v. Reifenberg, Johann v. Weitershausen, Johann v. Dhern, Wolf v. Wolfskehlen, Hans v. Wallbrunn und den v. Berlepsch übernommen werden
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Lich, Licher Urkunden, Kasten 36 - Ausf., Perg., besch., von 2 anh. Sg. Nr. 1 gut erh., Nr. 2 leicht besch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ