Umstrittene Schulministerin - Warminski-Leitheußer bekommt schlechte Noten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/023 R120115/106
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/023 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2012
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2012 >> Unterlagen
15. November 2012
Sie hat einen schwierigen Stand und bekommt derzeit Gegenwind von allen Seiten. Der Philologenverband kritisiert Gabriele Warminski-Leitheußer, weil sie Lehrerstellen aus den Gymnasien in die neuen Gemeinschaftsschulen umschichte.
Der "Verband Erziehung und Wissenschaft" beklagt den anhaltenden Unterrichtsausfall. Kritik an der Bildungspolitik äußert auch die Opposition im Landtag. CDU und FDP befürchten eine schlechtere Unterrichtsqualität an den Gymnasien, wenn die Kultusministerin ihre "kostspielige Lieblingsexperimente" wie die Gemeinschaftsschule weiter so vorantreibe.
Dazu kommen Vorwürfe zu ihrer Amtsführung. Die Sozialdemokratin glänze, so ihre Kritiker, selbst bei wichtigen Terminen - durch Abwesenheit. So fehlte sie bei der traditionellen Pressekonferenz zum Schuljahresauftakt - sie war noch im Urlaub. Auch die Jahrestagung der Realschulrektoren hat sie kurzfristig abgesagt. Und hunderte von Lehrern warteten bei der Personalversammlung des Schulamtes Stockach vergeblich auf ihre oberste Dienstherrin. Die entschuldigte sich, sie hätte am Koalitionsausschuss teilnehmen müssen - dort wurde sie allerdings gar nicht gesehen. Genug Stoff für ein "Zur Sache"-Interview mit Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD).
Zu Gast im Studio: Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD), Kultusministerin von Baden-Württemberg
Der "Verband Erziehung und Wissenschaft" beklagt den anhaltenden Unterrichtsausfall. Kritik an der Bildungspolitik äußert auch die Opposition im Landtag. CDU und FDP befürchten eine schlechtere Unterrichtsqualität an den Gymnasien, wenn die Kultusministerin ihre "kostspielige Lieblingsexperimente" wie die Gemeinschaftsschule weiter so vorantreibe.
Dazu kommen Vorwürfe zu ihrer Amtsführung. Die Sozialdemokratin glänze, so ihre Kritiker, selbst bei wichtigen Terminen - durch Abwesenheit. So fehlte sie bei der traditionellen Pressekonferenz zum Schuljahresauftakt - sie war noch im Urlaub. Auch die Jahrestagung der Realschulrektoren hat sie kurzfristig abgesagt. Und hunderte von Lehrern warteten bei der Personalversammlung des Schulamtes Stockach vergeblich auf ihre oberste Dienstherrin. Die entschuldigte sich, sie hätte am Koalitionsausschuss teilnehmen müssen - dort wurde sie allerdings gar nicht gesehen. Genug Stoff für ein "Zur Sache"-Interview mit Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD).
Zu Gast im Studio: Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD), Kultusministerin von Baden-Württemberg
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Audio-Visuelle Medien
Moritz, Doro; Landesvorsitzende GEW
Partei: SPD: Bildungspolitik
Partei: SPD: Schule
Schule: Gemeinschaftsschule
Schule: Gymnasium
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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