Die Überführung des, nach Abzug des Bedarfs für Döttingen, in 75 Eimern bestehenden 1834er Gewächses von der dasigen Kellerei in die Hofkkellerei dahier [= Kirchberg] und die Verakkordierung der Überfuhr desselben an den Posthalter Kotzel, Adlerwirt Friedrich in Döttingen und Wirt Seibold und Witwe Goeter in Steinkirchen um 30 Kreuzer für den Kocher Eimer.
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Die Überführung des, nach Abzug des Bedarfs für Döttingen, in 75 Eimern bestehenden 1834er Gewächses von der dasigen Kellerei in die Hofkkellerei dahier [= Kirchberg] und die Verakkordierung der Überfuhr desselben an den Posthalter Kotzel, Adlerwirt Friedrich in Döttingen und Wirt Seibold und Witwe Goeter in Steinkirchen um 30 Kreuzer für den Kocher Eimer.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 50 Nr. 1106
Schubl. 12 Lit. D Nr. 37
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 50 Domänenkanzlei I: Kirchberg, Leofels und Döttingen
Domänenkanzlei I: Kirchberg, Leofels und Döttingen >> 11. Gemeinschaftliche Herbst-, Kelter- und Kellereiakten >> 11.8. Die Döttinger Kellerei-Sachen
1835
3 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Kirchberg (Tektonik)
- Domänenkanzlei und Forstverwaltung (Tektonik)
- Domänenkanzlei I: Kirchberg, Leofels und Döttingen (Bestand)
- 11. Gemeinschaftliche Herbst-, Kelter- und Kellereiakten (Gliederung)
- 11.8. Die Döttinger Kellerei-Sachen (Gliederung)