Gemeinde und städtische Verwaltungsstelle Igstadt (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
IGS
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Eingemeindete Orte, Ortsverwaltungen und Ortsbeiräte >> 3.14 Igstadt
1656-1934, 1948-1980
Bestandsgeschichte: Ersterwähnung 1241 Juni 14 (nicht 1133 [=Höchstadt])
1.4.1928 nach Wiesbaden eingemeindet; bis 1.7.1935 städtische Verwaltungsstelle, seitdem zur Verwaltungsstelle bzw. Ortsverwaltung Bierstadt.
Abgaben von 1936 und 1938
Findmittel: Repertorium mit Index von Jochen Dollwet 1989, mit alphabetischem Verzeichnis zu den Zivilstandsregistern 1818-1824 und alphabetischer Zusammenstellung der "Bürgerliste".
Datenbankerschließung in Faust/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1989
1.4.1928 nach Wiesbaden eingemeindet; bis 1.7.1935 städtische Verwaltungsstelle, seitdem zur Verwaltungsstelle bzw. Ortsverwaltung Bierstadt.
Abgaben von 1936 und 1938
Findmittel: Repertorium mit Index von Jochen Dollwet 1989, mit alphabetischem Verzeichnis zu den Zivilstandsregistern 1818-1824 und alphabetischer Zusammenstellung der "Bürgerliste".
Datenbankerschließung in Faust/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1989
840 Akten und Amtsbücher 1656-1934 sowie 8 Akten Ortsbeirat 1948-1980 (Abgabe von 2007) 25,5 lfd.m.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ