Sophie von Ehestetten (Suphi von Esshesteten) verzichtet mit Einwilligung ihres zweiten Mannes, Burkart Vogt, gegenüber dem Kloster Bebenhausen auf alle Ansprüche an den Hof zu Altingen, auf den sie von ihrem ersten Mann, Heinrich von Kuppingen, mit 10 Mark Silber als Morgengabe verwiesen worden war und den ihr Mann vor seinem Tod dem Kloster als Seelgerät vermacht hatte, nachdem sie obige Summe von dem Kloster erhalten.
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Sophie von Ehestetten (Suphi von Esshesteten) verzichtet mit Einwilligung ihres zweiten Mannes, Burkart Vogt, gegenüber dem Kloster Bebenhausen auf alle Ansprüche an den Hof zu Altingen, auf den sie von ihrem ersten Mann, Heinrich von Kuppingen, mit 10 Mark Silber als Morgengabe verwiesen worden war und den ihr Mann vor seinem Tod dem Kloster als Seelgerät vermacht hatte, nachdem sie obige Summe von dem Kloster erhalten.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Altingen
1312 August 24 (sant Bartholomeus dag)
16,5 x 24,0 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Ehestetten, Sophie von (Suphi von Esshesteten)
Zeugen: Herrenberg, Berthold von; Herrenberg, Friedrich von, dessen Bruder; Seedorf, Dietrich von; Lindenfels, Volmar von; Konrad, der Murer; Eberhard, der Eber; Henibein, Konrad; Konrad, der Eschinger
Siegler: Tübingen, Rudolf von, genannt Schärer (Scheerer); Herrenberg, Stadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend, 2. leicht schadhaft (oben über dem Pressel ausgebrochen)
Zeugen: Herrenberg, Berthold von; Herrenberg, Friedrich von, dessen Bruder; Seedorf, Dietrich von; Lindenfels, Volmar von; Konrad, der Murer; Eberhard, der Eber; Henibein, Konrad; Konrad, der Eschinger
Siegler: Tübingen, Rudolf von, genannt Schärer (Scheerer); Herrenberg, Stadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend, 2. leicht schadhaft (oben über dem Pressel ausgebrochen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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