Tagebuch Johann Franz Michel, Werbachhausen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-N 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Nachlässe und personenbezogene Sammlungen
(1831-1866) 1992
Überlieferungsgeschichte
Die in einer Auflage von 15 Exemplaren gedruckte Abschrift des Tagebuchs des Johann Franz Michel aus Werbachhausen wurde von Hans Becker, ehemaliger Lehrer in Werbachhausen und später Rektor der Grundschule in Distelhausen, zusammen mit seinen Schülern veröffentlicht. Auch die Gemeinde Werbach erhielt ein Exemplar dieser Ausgabe von 1992, welches im Jahr 2015 dem Kreisarchiv übergeben wurde. Erste Abschriften des Tagebuchs erschienen schon in den 1960-er Jahren in der Werbachhausener Schülerzeitung "Schule-Heimat-Welt", später im "Didibuch", einem Schülerbuch der Grundschule Distelhausen.
Inhalt und Bewertung
Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Landwirts Johann Franz Michel (08.08.1807-02.12.1865) über Ereignisse in Werbachhausen und Umgebung (v.a. Wetteraufzeichnungen, Lebensmittelpreise, Ernteberichte, Revolution 1848, Familienereignisse) sowie Nachrichten über Geschehnisse in aller Welt, die vermutlich aus Zeitungslektüre o.ä. stammen.
Einleitung: Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Landwirts Johann Franz Michel (08.08.1807-02.12.1865) über Ereignisse in Werbachhausen und Umgebung (v.a. Wetteraufzeichnungen, Lebensmittelpreise, Ernteberichte, Revolution 1848, Familienereignisse) sowie Nachrichten über Geschehnisse in aller Welt, die vermutlich aus Zeitungslektüre o.ä. stammen. Die in einer Auflage von 15 Exemplaren gedruckte Abschrift des Tagebuchs wurde von Hans Becker, ehemaliger Lehrer in Werbachhausen und später Rektor der Grundschule in Distelhausen, zusammen mit seinen Schülern veröffentlicht. Auch die Gemeinde Werbach erhielt ein Exemplar der 1992 zusammengestellten Gesamtausgabe, welche im Jahr 2015 dem Kreisarchiv übergeben wurde. Erste Abschriften des Tagebuchs erschienen schon in den 1960-er Jahren in der Werbachhausener Schülerzeitung "Schule-Heimat-Welt". In drei Ausgaben vom "Didibuch", einem Schülerbuch der Grundschule Distelhausen, wurde dann 1988/89-1990/91 das Tagebuch in Kopie abgedruckt. Die dazu angefertigten Abschriften stammen von Sandra und Sabrina Fieger, Nachfahrinnen von Johann Franz Michel. Die drei Jahrgänge des Didibuchs bilden die Grundlage für die vorliegende Gesamtausgabe des Tagebuchs. Zwei Ausgaben der Schülerzeitschrift "Schule-Heimat-Welt" (Jg. 4/1966 und 2/1967) sowie ein Didibuch (Jg. 1990/91) finden sich im Bestand StAWt-A 52 II/Teil 4 (Drucksachensammlung Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis) Wertheim-Bronnbach, im Januar 2015 Claudia Wieland
Die in einer Auflage von 15 Exemplaren gedruckte Abschrift des Tagebuchs des Johann Franz Michel aus Werbachhausen wurde von Hans Becker, ehemaliger Lehrer in Werbachhausen und später Rektor der Grundschule in Distelhausen, zusammen mit seinen Schülern veröffentlicht. Auch die Gemeinde Werbach erhielt ein Exemplar dieser Ausgabe von 1992, welches im Jahr 2015 dem Kreisarchiv übergeben wurde. Erste Abschriften des Tagebuchs erschienen schon in den 1960-er Jahren in der Werbachhausener Schülerzeitung "Schule-Heimat-Welt", später im "Didibuch", einem Schülerbuch der Grundschule Distelhausen.
Inhalt und Bewertung
Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Landwirts Johann Franz Michel (08.08.1807-02.12.1865) über Ereignisse in Werbachhausen und Umgebung (v.a. Wetteraufzeichnungen, Lebensmittelpreise, Ernteberichte, Revolution 1848, Familienereignisse) sowie Nachrichten über Geschehnisse in aller Welt, die vermutlich aus Zeitungslektüre o.ä. stammen.
Einleitung: Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Landwirts Johann Franz Michel (08.08.1807-02.12.1865) über Ereignisse in Werbachhausen und Umgebung (v.a. Wetteraufzeichnungen, Lebensmittelpreise, Ernteberichte, Revolution 1848, Familienereignisse) sowie Nachrichten über Geschehnisse in aller Welt, die vermutlich aus Zeitungslektüre o.ä. stammen. Die in einer Auflage von 15 Exemplaren gedruckte Abschrift des Tagebuchs wurde von Hans Becker, ehemaliger Lehrer in Werbachhausen und später Rektor der Grundschule in Distelhausen, zusammen mit seinen Schülern veröffentlicht. Auch die Gemeinde Werbach erhielt ein Exemplar der 1992 zusammengestellten Gesamtausgabe, welche im Jahr 2015 dem Kreisarchiv übergeben wurde. Erste Abschriften des Tagebuchs erschienen schon in den 1960-er Jahren in der Werbachhausener Schülerzeitung "Schule-Heimat-Welt". In drei Ausgaben vom "Didibuch", einem Schülerbuch der Grundschule Distelhausen, wurde dann 1988/89-1990/91 das Tagebuch in Kopie abgedruckt. Die dazu angefertigten Abschriften stammen von Sandra und Sabrina Fieger, Nachfahrinnen von Johann Franz Michel. Die drei Jahrgänge des Didibuchs bilden die Grundlage für die vorliegende Gesamtausgabe des Tagebuchs. Zwei Ausgaben der Schülerzeitschrift "Schule-Heimat-Welt" (Jg. 4/1966 und 2/1967) sowie ein Didibuch (Jg. 1990/91) finden sich im Bestand StAWt-A 52 II/Teil 4 (Drucksachensammlung Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis) Wertheim-Bronnbach, im Januar 2015 Claudia Wieland
Bestand
Einzelne Ausgaben der Schülerzeitschrift "Schule-Heimat-Welt" sowie ein Didibuch finden sich im Bestand StAWt-A 52 II/Teil 4 (Drucksachensammlung Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis)
Becker, Hans; Lehrer
Michel, Johann Franz; Landwirt, 1807-1865
Werbachhausen : Werbach TBB
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:40 PM CET