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Wasserläufe, Wassermühlen im Kanton Heinsberg
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 5. Dritte Division: Militärverwaltung; Verwaltung von öffentlichen Arbeiten, Landwirtschaft, Handel >> 5.2. Zweites Büro: Verwaltung von öffentlichen Arbeiten, Landwirtschaft, Handel >> 5.2.1. Öffentliche Arbeiten >> 5.2.1.3. Wasserläufe, Wassermühlen mit Wasserkraft betriebene Fabriken, Hütten- und Hammerwerke, Bergwerke >> 5.2.1.3.2. Arrondissement Aachen
1803 - 1809
Enthaeltvermerke: Gesuche folgender Fabrikanten um Genehmigung folgender Vorhaben: Herr Lambertz (Bau einer Mühle an der Wurm zwischen Dremmen und Oberbruch); Heinrich Heiliger (Bau einer Papiermühle an der Jungen Wurm); Jakob Dahmen (Bau einer Pferdemühle in Beckrath); Herr Lieck aus Dremmen (Errichtung einer Mühle); A(ndreas) J(osef) Berens (Errichtung einer Papier- und Ölmühle in Oberbruch mit Plan und Profil 1808); Johann Jakob HoffStadt, Mühlenbesitzer (Baumaßnahmen); unerlaubte Bauarbeiten des Heinrich Dahmen aus Eschweiler am Mühlenbach in Dremmen; Maßnahmen gegen unerlaubte Bewässerung der Wiesen aus dem Mühlenbach durch die Einwohner von Dremmen
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.