Forderung nach einer jährlichen Rente zur Entschädigung für die württembergischen Lehen Beutal und Bretigney
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Seubert Nr. 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Seubert Familienarchiv von Seubert
Familienarchiv von Seubert >> 1. Generalia >> 1.2 Rentenansprüche
1773-1807
Enthält u. a.: Vergleichsvorschlag des Oberamtmann Seubert zu Maulbronn an Friedrich Wilhelm Seubert zu Wien in der Seubertschen Rentensache, Korrespondenz mit Landvogt Karl Sigismund Karl Johann von Reitzenstein zu Lörrach und dem Königlich Preußischen Staatsminister Karl August von Hardenberg zu Basel zur Unterstützung der Seubertschen Rentenforderungen, Beilagen zu dem Mémoire über den Besitzstand und -rechte der Güter Beutal und Bretigney an den Minister für auswärtige Verhältnisse Charles Delacroix.
6 cm
Archivale
Delacroix, Charles; Minister der auswärtigen Verhältnisse in Frankreich
Basel [CH]
Beutal, Département Doubs, Kanton Montbéliard-Ouest [F]
Bretigney, Département Doubs, Kanton Montbéliard-Ouest [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:19 MESZ
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- 1.2 Rentenansprüche (Gliederung)