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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.63 OA Weinsberg >> 2.63.2 Zweite Bearbeitung
1880-1886
Enthält: Auszüge aus den Weinsberger Kellereilagerbüchern 1528-1794; Auszüge aus und Abschriften von Urkunden und Akten des Kameralamts Weinsberg, 1225-17. Jh.; Vereinbarung zwischen Herzog Ulrich von Württemberg und Abt und Konvent des Klosters Schöntal wegen Pfarrei und Diakonat zu Neuenstadt und Cleversulzbach [beide OA Neckarsulm], 1541 Dezember 19, Abschrift; Ergänzungen zur OAB von 1861 durch die Pfarrer von Neuhütten (betr. auch Finsterrot), Lehrensteinsfeld und Sülzbach; Fläche und Kulturarten größerer Hofgüter im OA sowie der Staatsdomänen Weißenhof und Weinbauschule bei Weinsberg; Ermittlung der Kirchenpatrozinien im OA; Biographische Angaben zu Johann Friedrich Jäger, Bäcker aus Eschenau; zur Sängerin Anna Maria Pyrker; zu Hofrat Christian Binder; Fund eines alten Petschafts in Weinsberg, mit drei Abdrücken eines Bischofssiegels; Auszüge aus Amtsbüchern zu Besitz- und Herrschaftsrechten in Gellmersbach im Alten Reich; Neubearbeitung der historischen Karte Württembergs, Stand 1801, territoriale Zugehörigkeit von Hasenhof, Bärenbronn, Weihenbronn, Herrenhölzle, Affaltrach, Weiler, Baad und Gailsbach; Notizen: Flora im OA; Körpergröße und Pathologie der OAsbevölkerung; Quellen- und Literaturnachweise.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Binder; Christian, Hofrat, A
Jäger; Johann Friedrich, Bäcker in Eschenau
Pirker; Marianne (= Pyrker, A.M.)
Pyrker; Anna Maria, Sängerin
Württemberg; Ulrich von, Herzog
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.