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Sammlung verschiedener Dokumente zur Geschichte des Hochstifts Münster
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Enthaeltvermerke: Enthält: Beschwerdebrief der Stadt Ahlen an das weltliche Hofgericht Münster, 1579; Streitigkeiten zwischen Bewohnern des Amts Stromberg und der Stadt Lippstadt, 1585-1586; Bericht über die Herrschaft Werth, 1640; Korrespondenz und Güterverzeichnis über den Hof in Stadtlohn, 1565, 1586; Korrespondenz über das Gogericht Davensberg, 1568; Urkundenabschriften und Korrespondenz über das Erbmarschallamt des Hochstifts Münster, (1350-1716) 1694-1833; Urkundenabschriften über das Erbdrostenamt, (1785-1803); Urkundenabschrift über die Sudmühle, 1564; Nachrichten über einen Hof in Haltern, 1548; Streitigkeiten über die geistliche Jurisdiktion des Erzbischofs von Köln als Metropolitan im Bistum Münster, 1560-1582; Abschrift eines Privilegs des Bischofs von Münster für die Stadt Sendenhorst, 1682; Urkundenabschriften zu den Gütern in Driburg, (1342, 1346, 1380) um 1830; Korrespondenz des Domkapitels Münster in verschiedenen Angelegenheiten, 1641-1727
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Ahlen, Stadt
Stromberg, Amts
Lippstadt, Stadt
Werth, Herrschaft
Stadtlohn,
Davensberg, Gogericht
Sudmühle,
Haltern,
Driburg,
Sendenhorst, Stadt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.