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Verwaltung der Gemeinde Guntersdorf
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Enthält u.a.: Errichtung einer Mühle zu Guntersdorf, 1692
Enthält u.a.: Verpachtung einer Mühle zu Guntersdorf, 1616
Enthält u.a.: Transport von Kohlen aus dem herrschaftlichen Wald zu Guntersdorf, 1731
Enthält u.a.: Georg Herpel in Guntersdorf ./. Bauleute zu Herborn: Jahrgülde, 1525
Enthält u.a.: Pfarrer zu Herborn ./. Einwohner von Guntersdorf. Geldforderungen, 1525
Enthält u.a.: Pfarrer zu Driedorf ./. Henn Melder: Geldforderungen, 1528
Enthält u.a.: Jost von Bicken ./. Einwohner von Guntersdorf: Gülde, 1528
Enthält u.a.: Thaddeus Moler ./. Johann Zimmermann in Schönbach: verfallene Kapelle in Guntersdorf, 1533
Enthält u.a.: Gemeinde Guntersdorf ./. Gemeinde zu Roth: Weiderechte, 1547
Enthält u.a.: Gemeinde Guntersdorf ./. Jakob Wallerhenn: Pferdeweide, 1570
Enthält u.a.: Gemeinde Guntersdorf ./. Jakob Bast und Frank Nese: Haferlieferung, 1574
Enthält u.a.: Besitzrechte des Niklas Hermann in Guntersdorf an einer Wiese, 1589
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um eine Einfahrt an der Guntersdorfer Hecke, 1591
Enthält u.a.: Vormundschaft über die Kinder des Jakob Ley, 1595
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Weidegerechtigkeit am Rodenhauser Born, 1611
Enthält u.a.: Jakob Bast ./. vond er Rehe: Wiese an der Mühle in Guntersdorf, 1615
Enthält u.a.: Michel Hamann in Guntersdorf ./. Gemeinde Guntersdorf: Zehntgülde, 1616
Enthält u.a.: Entrichtung von Abgaben für Fuhrpferde, 1672
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Kapelle zu Guntersdorf, 1684
Enthält u.a.: Verwaltung der herrschaftlichen Wiese in Guntersdorf, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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