Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 100
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1770-1779
Enthält: Thomas Bosch aus Villingen; Michael Blas aus Wien; Mathäus Klinner aus Möschnach; Joseph Suter aus Abstal in Steiermark; Johannes Gmüer aus Murg in der Schweiz; Johannes Georg Nikolaus Will aus Freiburg; Ignaz Billharz aus Kenzingen; ferdinand Morin; Franz Xaver Horn aus Freiburg; Basilius Ludwig Fenenberg aus Kempten; Johann Georg Probst aus Illingen; Johann Conrad Rohrer aus Alufenburg; Franz Nikolaus Possard aus Fribourg in der Schweiz; Jakob Fischer aus Horcheim bei Worms; Franz Borgias Schneller aus Reute; Franz Ferdinand Schwender aus Dogern; Michael Luzenberg aus Murnau; Ulrich Bosch aus Villingen; Joseph Anton Locher aus Altdorf; Franz Joseph Spar aus Hausen; Ignaz Wagenmann aus Weingarten; Stephan Hayd; Franz Xaver Lorbeer aus Lorberau aus der Steiermark; Innozenz Steinherr aus Dischingen; Anton Keck aus Endingen; Carl Anton Saalwirk aus Ehingen; Franz Joseph Kern aus Löffingen; Johann Michael Gall aus Weil; Ignaz Lang aus Rheinfelden; Alexander Deisch aus Freiburg; Adrian Bauer aus Ergenzingen; Joseph Marus Vonmatt aus Stanz in der Schweiz; Martin Enroth aus Überlingen; Aloysius Storr aus Ulm; Franz Joseph Thwingert aus Füssen; Joseph Xaver Rehmann aus Freiburg; Carl Anton Ramsperger aus Denikon in Thurgau; Mathaeus Greiner; Anton Joseph Maedl; Philipp Casimir Neininger aus Rohrbach; Michael Müller aus Graz;Franz Xaver Koller aus Trochtelfingen; Aloys Hungerbühler aus Konstanz; Franz heim aus Saarlouis in Lothringen; Damian Mayer aus Biberach; Joseph Preuer aus haag;Franz Christoph von und zu Zwerger; Joseph Weltin aus Reichenau; Franz Xaver Metzler aus Krozingen;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ