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Stipendien aus Stiftungen, u.a. der Nani-Stiftung
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Enthaeltvermerke: enthält: Gerardus Santkamp an die zu Basel weilenden Hartlevus Conenkamp und Hermann Sundermann, seine Förderer, über den Empfang einer Summe, 1415; Stiftung eines Kollegs für 12 Personen in Herford (und Köln) durch N.N., 1430; Wochenherren zu Herford an Erzbischof Dietrich von Köln: Schulden des Meisters Johann von Kaiserswerth, Kanoniker von St. St. Andreas zu Köln, 1459; Rechnung des Studentenkollegs in Herford, 1515; Wochenherren und Bürgermeister als Provisoren des von Hermann Dwergh gestifteten Studentenkollegs über die Kapitalien der Stiftung, 1520; Johannes Bischof von (Semgallen) und Kurland (Pilten) an die Wochenherren zu Herford, Propst Richard, Prof. theol. A. Eygrinchsisen, H. Sundermann, Joh. Kerseber und Arnold Dickmann wegen der Vollstreckung des Testaments, 1440; Ordnung über die Vergabe der Stipendien, 1525; Wochenherren zu Herford an den Rat zu Lübeck wegen zweier Studenten aus dieser Stadt, 1440; Vermietung des Studentenhofs nach deren Übersiedlung ins Schwarze Kloster, 1545; Provisoren des Kollegs des Hermann Dwergs in Köln an ihre Kollegen in Herford: Vergabe eines Platzes an Johann Marvell aus Köln, 1546; Ablösung eines Kapitals auf dem Hause des Hinrick Halebruggen in der Neustadt, 1551; Provisoren zu Herford an die zu Köln wegen der Renten, 1552; desgl. an Rat der Stadt Lüttich wegen der Verminderung der Renten für den Unterhalt von je zwei Studenten aus Köln, Lüttich, Deventer, Lübeck, Breslau und Herford, 1555; Rat der Stadt Köln: Klage über die Disziplin der Studenten, 1555; Rat zu Deventer wegen ihrer zwei Studenten Otto ten Stelle und Hermann Scherff, 1555; Äbtissin an den Rat zu Herford: Verbot der Aufnahme von Commensalen (Tischgäste) bei den Bürgern, 1555; Rat zu Lübeck an den Rat zu Herford: Bestellung gelehrter Präzeptoren, 1555; Rechnungsregister über die Einkünfte des Kollegs, 1504; Rat zu Köln an Rat zu Herford: Verbesserung des Studiums, 1556; Verzeichnis der Schuldner des Kollegs, 1556; Provisoren des Kollegs an Ratsherren zu Deventer: Aufnahme des Johann v. Gülch, Frage des Verbleibens, 1556; Heinrich Schmackpfeffer zu Herford an Bürgermeister zu Köln und Provisoren der Cronenbursen: Bitte wegen der Aufnahme in die Cronenburse, 1556; Rat zu Deventer an die Provisoren des Kollegs: Präbende für Johann von Julien nach dem Verzicht des Otto then Stelle, 1556; Provisoren an den Rat zu Köln wegen der Renten für den Studentenhof, 1557; Conrad Breckewolth aus Lübeck an die Provisoren: Beschwerde über die Behandlung der Studenten durch den Ökonomen, 1557; Supplik des Bernhard Becker, 1557; Provisoren an den Rat zu Lübeck und Köln: Beurlaubung der Studenten wegen fehlender Mittel, 1557-1558; Instruktion über Verordneten der Stadt Köln für die Verhandlungen mit den Abgesandten der übrigen berechtigten Städte, 1558; Provisoren an Rat zu Lübeck: Rechtfertigung gegenüber der Klage des Cunrad Breckewolt mit der eingetretenen Teuerung wegen der Nichtaufnahme, 1558; Protokoll der Tagfahrt, Verhandlungen mit den anderen Städten wegen Erschöpfung der Mittel, 1559; Beschwerde des Rats zu Köln über die Abweisung des präsentierten Heinrich Meggensick, 1560; Rat der Stadt Hannover an Rat zu Herford: Freiplatz für Caspar Bodicher, 1560; Schuldverschreibung des Johannes Pardei (Hagensis), ehemals Ökonom des Studentenhofes, wegen seiner Rechnung, 1564, 1565, 1571; Schuldanerkennung des Joh. Redeker, Bürger zu Herford, 1570; Übergabe des Augustinerklosters sowie der aus dem Testament Nani stammenden Einkünfte für das zur Förderung der Augsburgischen Konfession eingerichteten Seminariums, 1643; Petrus Thofall wegen eines Stipendiums für das Studium der Medizin in Königsberg, 1666; Weitergewährung des Stipendiums für Thofall, 1673; Vergabe an den Sohn Conrad Heinrich des Arntsschreibers auf dem Berge, Heinrich Johann Adami Grameren, 1693; desgl. an Hilmar Fürstenau, Sohn des Diakons Philipp Fürstenau, 1698-1699; Vergabe an Job. Adolf Fürstenau, stud. jur. und Sohn des Münsterpredigers Heinrich Fürstenau, 1703-1704; desgl. an Alexander Arnold Gravii, Sohn des Kapitularrats Gravii, 1704; desgl. an Georg Conrad Hahn, Sohn des Kanzleirats, 1706; Attestat des Heinrich de Beke aus Antwerpen, Priester und Notar in Köln: Schuldverschreibung des Johannes Crevelt, Propst von St. Aposteln in Köln, gegenüber den Testamentsvollstreckern des Hermann Dwerg, 15. Jh.; desgl. des Konrektors Anselm; Rat zu Oeventer an die Wochenherren zu Herford: Stiftung des Hermann Dwerch, ehemals Propst in ihrer Stadt, 15. Jh.; Rechnung des Bernhard Becken über das empfangene Kostgeld für die Studenten, 1556-1557; Vergleich zwischen der Äbtissin und dem Rat zu Herford über das Augustinerkloster und der darin gegründeten Schule, Bestellung des Rektors und Konrektors, 16. Jh.; Gerard Santkamp an seine Förderer Hartlevus Conenkamp und Hermann Sundermann, zur Zeit zu Basel, wegen einer Obligation, [1415]; desgl. an Anselm Fabri, Referendar des Papstes (vgl. auch Provinzial-Schulkollegium 4123: Das Nauische Stipendium)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.