Kirchliche Betreuung verschickter bzw. evakuierter Kinder aus dem Rheinland im Krieg, Landhilfe, Landjahr, seelsorgerliche Betreuung der Landjahrhelfer.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 1004
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
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1943-1944
Enthält: Aufzählung "Kirchliche Betreuung Landverschickter aus dem Rheinland" (1 S.), 3. September 1943, 18. September 1943 (1 1/4 S.); Rheinischer Provinzial-Ausschuß für Innere Mission, Langenberg:"Kirchliche Versorgung landverschickter Kinder." (1 S.), 5. Juli 1943; 4. Bericht des Rheinischen Provinzial-Ausschusses für Innere Mission um seelsorgerliche Betreuung der durch die erweiterte Kinderlandverschickung untergebrachten Kinder. (15. November 1943, mit Aufstellungen); Tätigkeitsbericht(e) "Kirchliche Versorgung der rheinischen Evakuierten im Allgäu" von Pfarrer Erich Schult, Hilden, Beauftragter in Wien, (5 1/2 S.), November 1943, Januar 1944 (5 1/2 S.), Oktober 1944 (7 1/2 S.)' '; Tätigkeitsbericht über seine Reise zu den Evakuierten in Thüringen, von Pfarrer Boecker, Wuppertal (2 1/3 S.), 2. Reise (2 1/3 S.), Mai 1944; Heft: "Gebete - Sprüche - Lieder.", für Kinder, von Superintendent Hans Seeliger, Sigmaringen (19 S.); Bericht über ihre Arbeit vom 1. November 1943 bis 31 Januar 1944 der Vikarin Lydia Schröder im Walsertal; "Besprechung über die Betreuung der Evakuierten in Thüringen" am 9. 2.1944; Bericht über die Reise eines rheinischen Pfarrers zu den Eva-Aufstellung: Hilfskräfte der Rhein. BK für die Betreuung evakuierter rheinischer Kinder, von Friedrich Bopp, Wuppertal (23. 5.1944); "Bericht Sudetenland und Protektorat", von Pfarrer Schult, Wien, 3. Juli 1944 (4 1/2 S.); Arbeitsbericht der Pfarrvikarin Lydia Schröder über die Arbeitsmonate Mai, Juni, Juli 1944" (2 S.), Riezlern, 2B. Juli 1944; Tätigkeitsbericht von Pastor Heinz Bahr über seine Reise nach Wien zu den "Umquartierten" (1 3/4 S.), August 1944; "Merkblatt über die geistliche Betreuung der Evakuierten"; "Tätigkeitsbericht der Vikarin Ilse Husmann über ihre Arbeit in der Gemeinde Gmünd/Niederdonau." ( 3 1/5 S.), August 1944; Bericht des Pfarrers W. Heynen aus Köln-Mülheim über seinen Dienst an den Evakuierten in der Ostmark, Niederdonau, vom 14. August - 13. September 1944" (3 1/4 S.); Lebenslauf der Gertrud Montel, Hamborn (handschriftlich), 14.9.1944, mit Zeugnis der Bibelschule der Ev..Reichsfrauenhilfe, 28. August 1944; "Bericht über Tätigkeit, Arbeitsergebnisse und Erfahrungen" der Diakonisse Anna Riehl in Laa a. d. Thaya (3 2/3 S.), 25. September 1944; "Bericht über die kirchliche Arbeit .... in der Ostmark" der Diakonisse Helene Wüster (7 S.), 26. 9.1944; Bericht der Katechetin Grabner über ihre Arbeit in Österreich (Kreis Scheibbs) von Mai - September 1944 (9 1/3 S.); Bericht über die Tätigkeit von Pfarrer W. Tersteegen aus Wuppertal in der Ostmark, Oktober 1944
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ
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