Protokolle der Sekretariatssitzungen am 7. und 14. Juni 1974
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P 517 Köthen, Nr. 602 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Köthen, Nr. IV/C-4/11/51
Registratursignatur: 40 810
P 517 Köthen (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Köthen
SED-Kreisleitung Köthen >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1974
Enthält u.a.: 7. Juni 1974: Bericht der Kreisparteikontrollkommission über parteischädigendes Verhalten von Mitarbeitern der Produktionsleitung für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft beim Rat des Kreises.- Bericht über die politisch-ideologischen Wirksamkeit der Lokalseite der Zeitung "Freiheit".- 14. Juni 1974: Analyse des FDJ-Studienjahres 1973/1974.- Bericht des Kreisvorstandes der GST Köthen über die Erfüllung der Aufgaben.- Maßnahmeplan zur Führung der Plandiskussion 1975.- Aufgaben zur Ausarbeitung des Entwurfs zum Volkswirtschaftsplan 1975.- Bericht über die Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahlen.- Bericht über den politisch-moralischen Zustand im Volkspolizeikreisamt mit Schlußfolgerungen.- Stand und Entwicklung der Bereiche der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit im Kreis Köthen (Information).
SED-Kreisleitung Köthen, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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