Böblingen-Steidach, Genkerstraße 35, Amsterdamer Straße 40, Wohnhochhaus "Orplid", Wohnhochhaus mit Eigentumswohnungen und Tiefgarage
Vollständigen Titel anzeigen
Hoffmeyer-Zlotnik-Peter-Fritz 165
Hoffmeyer-Zlotnik-Peter-Fritz Peter-Fritz Hoffmeyer-Zlotnik-Archiv
Peter-Fritz Hoffmeyer-Zlotnik-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1967 - 1970
Enthält: Bl.1-28 Korrespondenz zwischen Hans Scharoun, Kurt Storm und Universum Treubau Wohnungs-GmbH, darin: - Einladung zum Richtfest am 18.07.1969 - Projektzeichnungen für Personenaufzüge - Verträge zwischen Universum Treubau Wohnungs-GmbH mit Hans Scharoun und Kurt Storm Bl.29 Stadtplan Böblingen, M. 1:10000 Bl.30 Werbeblatt für das Haus Orplid, herausgegeben von Baufinanz Wohnungs-GmbH und Universum Treubau Wohnungs-GmbH Bl.31-34 diverse Zeitungsausschnitte Bl.35 Skizze mit Bleistift
35 Blatt
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 245
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, handschriftliche Notizen, Druck
Provenienz: BAU 1996/97
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, handschriftliche Notizen, Druck
Provenienz: BAU 1996/97
Böbling
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ