Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
1. - 15. Juli 1543
Enthält: 1543 Juli 1 - 15. Der Kurfürst und Herzog Moritz von Sachsen beanstanden in Hessen geprägte Guldengroschen. Kohlenmaß, weiche Kohlen und Geschneide in Goslar. Antwort Frankreichs wegen Metz und Briefwechsel des Landgrafen mit Straßburg deswegen. Zeitungen über Werbungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig und des Markgrafen von Brandenburg. Stellung des Grafen von Schaumburg. Bericht Bernhards v. Mila über Werbungen in Stärke von 1200 Pferden. Die Freundschaft des gefangenen Klamer Bock (Pock) verwendet sich für diesen. Schreiben des alten lüneburgischen Kanzlers an Dr. Brück. Bundestag zu Schmalkalden, Reichstag zu Speyer. Verbindung der Antwort wegen der Türkenhilfe mit der Sendung an den Kaiser in der braunschweigischen Sache. Bestellung des Landes zu Braunschweig. Verbleiben Bernhards v. Mila in Wolfenbüttel. Sendung Christophs v. Taubenheim und Dietrichs von Plesse an Herzog Moritz von Sachsen wegen der Verhaftung des Grafen Albrecht von Mansfeld in Annaberg
Enthält: ihre Instruktion. Zeitungen, durch Herzog Wilhelm von Jülich übersandt. Gefahrvolle Lage des Reiches. Anwerbungen Alhards v. Hörde auf dem Eichsfeld, in der Herrschaft Honstein und am Harz. Markgraf Albrecht von Brandenburg. Aufnahme des Bischofs von Münster in den Schmalkaldischen Bund. Gesandtschaft des Schmalkaldischen Bundes an den Kaiser
Enthält: gemeinsames sächsisches Ersuchen an Augsburg, Dr. Peutinger zu entsenden. Irrung zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz wegen der Straßen von Erfurt nach Herbsleben und Weißensee. Freilassung des Klamer Bock (Pock) und Leudolf von Boventen. Dänische Werbung durch den alten lüneburgischen Kanzler Johann Forster wegen der Dänemark zugesicherten Hilfe und wegen der Wiedereinsetzung Herzog Heinrichs durch den Kaiser. Bedenken des Kurfürsten wegen der Haltung Württembergs. Besprechung der burgundischen mit den dänischen Räten zu Kamp wegen der braunschweigischen Sache. Vereidigung der Stimmräte auf dem Schmalkaldischen Bundestage. Irrung zwischen Graf Kurt (Konrad) von Tecklenburg und dem Bischof von Münster. Forderung der schmalkaldischen Stände, die braunschweigischen Festungen zu brechen, Bedenken des Kurfürsten. Briefwechsel zwischen König Ferdinand und dem Kurfürsten wegen des Türkenanmarsches. Zeitungen vom Türkenkrieg. Ankunft des Kaisers, Überführung seines Geschützes von Speyer nach Mainz. Verhandlungen der Stände in Schmalkalden wegen der dem Kurfürsten und Landgrafen aus dem Wolfenbütteler Zug nachständigen Restzahlung. Kurfürst und Landgraf planen deswegen eine Zusammenkunft in Berka
Enthält: Ohne Datum (Sommer?). Eroberung von Marano. Religionsverhältnisse in Niederösterreich
Enthält: ihre Instruktion. Zeitungen, durch Herzog Wilhelm von Jülich übersandt. Gefahrvolle Lage des Reiches. Anwerbungen Alhards v. Hörde auf dem Eichsfeld, in der Herrschaft Honstein und am Harz. Markgraf Albrecht von Brandenburg. Aufnahme des Bischofs von Münster in den Schmalkaldischen Bund. Gesandtschaft des Schmalkaldischen Bundes an den Kaiser
Enthält: gemeinsames sächsisches Ersuchen an Augsburg, Dr. Peutinger zu entsenden. Irrung zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz wegen der Straßen von Erfurt nach Herbsleben und Weißensee. Freilassung des Klamer Bock (Pock) und Leudolf von Boventen. Dänische Werbung durch den alten lüneburgischen Kanzler Johann Forster wegen der Dänemark zugesicherten Hilfe und wegen der Wiedereinsetzung Herzog Heinrichs durch den Kaiser. Bedenken des Kurfürsten wegen der Haltung Württembergs. Besprechung der burgundischen mit den dänischen Räten zu Kamp wegen der braunschweigischen Sache. Vereidigung der Stimmräte auf dem Schmalkaldischen Bundestage. Irrung zwischen Graf Kurt (Konrad) von Tecklenburg und dem Bischof von Münster. Forderung der schmalkaldischen Stände, die braunschweigischen Festungen zu brechen, Bedenken des Kurfürsten. Briefwechsel zwischen König Ferdinand und dem Kurfürsten wegen des Türkenanmarsches. Zeitungen vom Türkenkrieg. Ankunft des Kaisers, Überführung seines Geschützes von Speyer nach Mainz. Verhandlungen der Stände in Schmalkalden wegen der dem Kurfürsten und Landgrafen aus dem Wolfenbütteler Zug nachständigen Restzahlung. Kurfürst und Landgraf planen deswegen eine Zusammenkunft in Berka
Enthält: Ohne Datum (Sommer?). Eroberung von Marano. Religionsverhältnisse in Niederösterreich
Sachakte
Information on confiscated assets
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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