Nürnberger Neubürgerverzeichnis 1534-1630/31 und Verzeichnis der Personen, die ihr Bürgerrecht aufgesagt haben 1534 - 1630/31 (Bl. 190a - 209 und fortgesetzt Bl. 170a - 188b), dann Verzeichnis der Bürger, denen gestattet wurde unter Beibehaltung ihres Bürgerrechtes "hinauszuziehen" (Bl. 210a - 220a, 1534 - 1607).
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher 308
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> X. Finanzverwaltung (Losungstube)
1534-1630/1631
enthält u.a.: Enthält u.a.: Auf Bl. I - VI: Formel des Neubürgereides, ein "Ratschlag, die Nachsteuer betreffend" vom J. 1540, ein Ratsverlass vom 4. März 1540 auf disen Ratschlag, die Nachsteuer und "New Bürgersordnung" belangend; "Werder vnnd Gostenhofer Nachsteuerverlaß" vom J. 1539, "Bürgers Ayde zum Gostenhofe" und Pflicht des Kastners im Ebracher Hof zu Nürnberg 1594 mit der Notiz, dass Hans Herfurter, Ebrachischer Kastner, am 10. Dezember 1594 diesen Eid leistete.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierhandschrift in 2° von 220 Bl. alter Zählung, wobei die Bl. 102* (herausgeschnitten), 174, 216 ausgefallen, nach Bl. 188 (alt) vier Bl. 188a-188d (neu) eingeschaltet sind. Vorausgehen sieben, mit I - VII bezeichnete Pergamentfolien, am Schluss ist ein Papierblatt eingeklebt. Leer sind die Bl. VII, 188b - d, 189, 219. Mehrere Bl. sind durch Feuchtigkeit in der Mitte beschädigt (durchlöchert), bes. nach Bl. 32 ff. - Einband aus Holzdeckeln mit Überzug von braunem, gepresstem Leder und Messingbeschlägen. Auf dem vorderen Deckel ein Bildchen in Ölfarben, darstellend zwei Bürger im Gespräch, darüber der Titel "Bürgerbuch 1534". Einbandrücken im 20. Jh. restauriert/ersetzt.
Äußere Beschreibung: Papierhandschrift in 2° von 220 Bl. alter Zählung, wobei die Bl. 102* (herausgeschnitten), 174, 216 ausgefallen, nach Bl. 188 (alt) vier Bl. 188a-188d (neu) eingeschaltet sind. Vorausgehen sieben, mit I - VII bezeichnete Pergamentfolien, am Schluss ist ein Papierblatt eingeklebt. Leer sind die Bl. VII, 188b - d, 189, 219. Mehrere Bl. sind durch Feuchtigkeit in der Mitte beschädigt (durchlöchert), bes. nach Bl. 32 ff. - Einband aus Holzdeckeln mit Überzug von braunem, gepresstem Leder und Messingbeschlägen. Auf dem vorderen Deckel ein Bildchen in Ölfarben, darstellend zwei Bürger im Gespräch, darüber der Titel "Bürgerbuch 1534". Einbandrücken im 20. Jh. restauriert/ersetzt.
Bürgerbücher
Bürgereid
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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