Zeitungsausschnitte zur Finanzlage der Stadt Münster - Höhe der Steuersätze
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NL Sperlich, 022
Nr. 9
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1922 - 1933
Enthält: Zeitungsausschnittsammlung: - Sperlichs Einsatz "gegen den Verbrauch der Reserven und gegen zu niederige Steuern"; Einsatz des Oberbürgermeisters gegen die fortschreitende Verschuldung der Stadt - Etatberatungen zum Haushalt von 1932 - der Haushalt von 1929 - Rede Sperlichs zum Haushaltsentwurf von 1927/28 - Verhältnis zur Kaufmannschaft - Kommunalsteuern April 1930 - Haushalt der Stadt Münster 1909-1920: Einnahmen und Augaben zwischen 1909-1920 - Übersicht über die Anleihkredite der Stadt nach dem Stande vom 23. Juli und vom 25. Februar 1931 - Rede Sperlichs zum Haushaltsplan 1930/31 und Übersicht über die Entwicklung der Stadt Münster im Jahr 1929/30 - Zunahme der Gewerbesteuerpflichtigen und der Einwohner zwischen 1904-1929; Steuerentwicklung zwischen 1924-1929 bzw. zwischen 1904-1930 - ausführliche Darstellung der Etatverhandlungen 1930 - Haushaltslage in anderen westfälischen Städten (Dortmund, Gelsenkirchen, Herne, Hagen, Gladbeck, Recklinghausen, Bielefeld, Hamm) - Grundstücksverkäufe 1929 - Haushaltsdiskussion zum Etat 1929/30 - Rede des Oberbürgermeisters Dr. Dr. h.c. Sperlich zur Einführung des Haushaltsplanes der Stadt Münster für das Rechnungsjahr 1929/30, gehalten in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 26. März 1929 - Pressekonferenz zur Finanzlage der Stadt Münster (1928) - Denkschrift des Oberbürgermeisters Sperlich zur finanziellen Zukunft und Entwicklung Münsters (1928) - Debatte zum Haushaltsplan 1928/1929 - Rede Engberdings, des Vorsitzenden des Vereins der Kaufmannschaft, zur Haushaltssituation der Stadt Münster 1927/28 - Denkschrift des Oberbürgermeisters Georg Sperlich vom 14. Mai 1927 zum Haushalt 1927/28 - Oberpräsident der Provinz Westfalen an den Regierungspräsidenten in Münster betr. die Steuerumlage der Stadt Münster (5. Juni 1926) - Rede des Oberbürgermeisters Sperlich zum Haushaltsentwurf 1921 (16. Juni 1921) - Zeitungsausschnitte zur politischen Entwicklung 1933-1935: Kommunalwahlen, Einführung der nationalsozialistischen Bürgermeister und Stadtverordneten (28.09.1933) - Hundertjahrfeier des Vereins der Kaufmannschaft 1935
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)