Ludwig Engelbert Graf von der Mark und Schleiden, Herr zu Lummen und Seraing gegen die Inhaber des runkelischen Hofes zu Hintermeilingen: Johann Wendel, Johann Rückes, Johann Jeuck sen., Wilhelm Bender sen., Wilhelm Schlösser, Wilhelm Orth, Johann Georg Steif, Johann Jeuck jun., Johann Georg Jeuck, Jacob Jeuck, Georg Schmidt, Thönges Wüst, Wilhelm Bender jun., Witwe Raitz, Jacob Eisernkopf, Jost Hinies Erben, Johann Jeuck, Wilhelm Jeucks Ehefrau, Jacob Steger, Wilhelm Wagner, Wilhelm Jeuck, Jacob Kuntz, Johann Schlossers Witwe, Christian Planck, Wilhelm Jeuck d. ält., Wilhelm Nallimann
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Ludwig Engelbert Graf von der Mark und Schleiden, Herr zu Lummen und Seraing gegen die Inhaber des runkelischen Hofes zu Hintermeilingen: Johann Wendel, Johann Rückes, Johann Jeuck sen., Wilhelm Bender sen., Wilhelm Schlösser, Wilhelm Orth, Johann Georg Steif, Johann Jeuck jun., Johann Georg Jeuck, Jacob Jeuck, Georg Schmidt, Thönges Wüst, Wilhelm Bender jun., Witwe Raitz, Jacob Eisernkopf, Jost Hinies Erben, Johann Jeuck, Wilhelm Jeucks Ehefrau, Jacob Steger, Wilhelm Wagner, Wilhelm Jeuck, Jacob Kuntz, Johann Schlossers Witwe, Christian Planck, Wilhelm Jeuck d. ält., Wilhelm Nallimann
1107
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1745-1746
Enthält: Quad. 10: Lehensauftragung (1323) (lat./dt.) des betreffenden Hofes an Kurtrier durch die Herren von Runkel
Enthält: Quad. 11-15: Lehensreverse (1457/1518/1542/1614/1655) von Dietrich von Runkel, Johann/Wilhelm/Ernst von der Mark/Dr. iur. Clamar Escken für den betr. Hof
Enthält: Quad. 16, 18: kurtrierischer Lehensbrief (1676/1678) für Franz Anton von der Mark
Enthält: Quad. 17: Obligation (Rentverschreibung) (1548) von Wilhelm Graf zu Wied-Runkel über 568 Gulden mit Verpfändung des betr. Hofes
Enthält: Quad. 11-15: Lehensreverse (1457/1518/1542/1614/1655) von Dietrich von Runkel, Johann/Wilhelm/Ernst von der Mark/Dr. iur. Clamar Escken für den betr. Hof
Enthält: Quad. 16, 18: kurtrierischer Lehensbrief (1676/1678) für Franz Anton von der Mark
Enthält: Quad. 17: Obligation (Rentverschreibung) (1548) von Wilhelm Graf zu Wied-Runkel über 568 Gulden mit Verpfändung des betr. Hofes
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Herausgabe des Hofes zu Hintermeilingen (als kurtrierisches Lehen über die Herren von Runkel auf die Grafen von der Mark gekommen, als Pfand zum Nießnutz an deren Gläubiger Georg Neuendorff , Herborn, gegeben, von diesem widerrechtlich an die Beklagten verkauft) wegen erfolgter Niederlegung der Schuldsumme
pre: Nassau-dillenburgische Regierungskanzlei Dillenburg (Universität Altdorf) 1739-1744
pre: RKG 1745
pre: Nassau-dillenburgische Regierungskanzlei Dillenburg (Universität Altdorf) 1739-1744
pre: RKG 1745
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ