Briefe an Hermann Josef Becker und an Wilhelm Kaulen - Absender J
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4-2-2 Becker, Hermann: Briefe, 4-2-2-10.0000
4-2-2 Becker, Hermann: Briefe Becker, Hermann: Briefe
Becker, Hermann: Briefe
1875-1891
Enthält: In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Rudolf Jordan an Hermann Becker, Düsseldorf, 17.7.1868 (5-10-10-2.0013) [Altsignatur: J 2]; Rudolf Jordan: * 1810 Berlin, + 1887 Düsseldorf, Genremaler, 1833-1848 Schüler der Düsseldorfer Akademie bei Fr. W. v. Schadow und Carl Ferdinand Sohn. 4-2-2-10.0001: Hermann Junker an Hermann Josef Becker, Frankfurt/Main, 20. August 1891, betr. Protektion des jungen Malers Harry Candidus; Hermann Junker: * 1838 Frankfurt/Main, + 1899 ebd., Maler, 1855-1860 Schüler am Städel, lange Jahre Illustrator der "Kleinen Presse" in Frankfurt 4-2-2-10.0002: A. Junkermann an Wilhelm Kaulen, Stuttgart, 8. April 1875, betr. Zusendung von Kritiken über Reuter-Vorlesung 4-2-2-10.0003: A. Junkermann an Wilhelm Kaulen, Stuttgart, 27. Mai 1875, bittet um Werbung für einen Zyklus von Reuter-Vorlesungen 4-2-2-10.0004: A. Junkermann an Wilhelm Kaulen, Stuttgart, 21. Februar 1876, Dank für Berichte in den "Didaskalia" 4-2-2-10.0005: A. Junkermann an Wilhelm Kaulen, Stuttgart, 24. Juli 1876
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ