"Vaihingen an der Enz. Extractus aus der Herrenalbischen Pfleg. Erneurung über Frucht- und Weinzehenden, auch andere Gefäll und Einkommen daselbsten de Anno 1661" [Auszug aus dem Lagerbuch von 1661 für die königliche Kameral-Verwaltung Wimsheim von 1807]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/31 Bd. 135
39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/31 Geistliche Lagerbücher: Kl. Herrenalb
Geistliche Lagerbücher: Kl. Herrenalb >> 4. Pflege Vaihingen
1661 (publiziert 1663), Auszug von 1807
Enthält auch herrschaftliche Reskripte 1653-1663 und einen beigelegten Auszug aus der Pfleg-Kasten-Partikular über die Gült- und Landacht-Früchten zu Großglattbach (9 Bl.) und ein ebenfalls beigelegtes Verzeichnis über die Ansprüche verschiedener Einwohner von Großglattbach an den Landacht-Früchten (1 Bl.)
Urkunden:
U# 1478 November 11 Bl. 630
U# 1478 November 11 Bl. 632
Urkunden:
U# 1478 November 11 Bl. 630
U# 1478 November 11 Bl. 632
Kloster Herrenalb
1 Bd. (1,8 cm), 79 Bl. (Bl. 600-678)
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Korn, Jakob; Geistlicher Verwalter des Klosteramtes Maulbronn und der Pflege Vaihingen des Klosteramtes Herrenalb
Großglattbach : Mühlacker PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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