Herzog Friedrich von Teck verkauft den Pfandschatz und alle seine Rechte an dem Schultheißenamt zu Rottweil an die Stadt für 675 Goldgulden, davon 200 Gulden bar, 75 Gulden nach Einhändigung der das Pfand betreffenden Briefe, wodurch die Pfandbestellung für 800 Gulden durch den Kaiser erfolgen soll; hierauf hat die Stadt den Herzog mit 400 Gulden von Heinrich Wolfrand von Nenningen zu ledigen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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