Regelung der Hinterlassenschaftssache des am 10. August 1830 verstorbenen Herzogs Wilhelm von Württemberg und ebenso des am 27. Januar 1877 verstorbenen Herzogs Eugen von Württemberg sowie Einsetzung von Vormündern für die minderjährigen Kinder der Verstorbenen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Bü 128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 302 Justizministerium II
Justizministerium II >> 1. Generalakten >> 1.12 Familienangelegenheiten des Königshauses
1830-1832, 1867, 1877, 1889, 1897
Darin:
1. Gedruckte Anordnungen vom 1. Januar 1867 zur Beisetzung der Gräfin Friederike Marie Alexandrine Charlotte Catharine von Württemberg (vermählte Gräfin v. Taubenheim), Qu. 29;
2. Gedruckte Anordnungen vom 29. Januar 1877 zur Beisetzung des Herzogs Wilhelm Eugen von Württemberg, Qu. 30
Alte Sign.: Gen. Kgl. Familienangelegenheiten Fasz. 7
1. Gedruckte Anordnungen vom 1. Januar 1867 zur Beisetzung der Gräfin Friederike Marie Alexandrine Charlotte Catharine von Württemberg (vermählte Gräfin v. Taubenheim), Qu. 29;
2. Gedruckte Anordnungen vom 29. Januar 1877 zur Beisetzung des Herzogs Wilhelm Eugen von Württemberg, Qu. 30
Alte Sign.: Gen. Kgl. Familienangelegenheiten Fasz. 7
1 Bü, Qu. 1-58 m. L.
Archivale
Württemberg, Friederike Marie Alexandra Charlotte Catherine Gräfin von
Württemberg; Eugen Herzog von (+ 1877)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Justizministerium (Tektonik)
- Ministerium und württembergische Justizverwaltung (Tektonik)
- Justizministerium II (Bestand)
- 1. Generalakten (Gliederung)
- 1.12 Familienangelegenheiten des Königshauses (Gliederung)