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Eintritt des Landgrafen Philipp in den kaiserlichen Kriegsdienst
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.6 Philipp (Darmstadt 20.7.1671 - Wien 11.8.1736)
1691-1692, 1707
Enthält u.a.: Berichte des Justus Eberhard Passer aus Wien: Ernennung des Landgrafen Philipp zum Obristwachtmeister; Einquartierung des Landgrafen Georg im Palais Mollard zu Wien
Enthält u.a.: Bericht des Landgrafen Philipp über seinen Marsch nach Brüssel und seine Offizierstätigkeit in den habsburgischen Niederlanden
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben des Kurfürsten Max Emanuel v. Bayern an Landgräfin Elisabeth Dorothea
Enthält auch: Dank des Landgrafen Philipp in seiner Eigenschaft als Statthalter von Mantua für die Weihnachtswünsche des Marchese B. Castelli in Reggio, 1729 (Fotokopie)
Enthält auch: Klage der Gemeinde Casteligoffredo über Belastungen durch Einquartierungen von Soldaten, 1707
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1671-1736)
Vermerke: Deskriptoren: Mantua
Vermerke: Deskriptoren: Castelli, B. Marchese
Vermerke: Deskriptoren: Reggio
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Passer, Justus Eberhard
Vermerke: Deskriptoren: Mollard, (Familie)
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Brüssel
Vermerke: Deskriptoren: Max Emanuel (Bayern, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Casteligoffredo
26 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.