Schuldsachen betr. Graf Friedrich vom Württemberg und Mömpelgard und Herzog Ludwig von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Bü 3
A 55, Abt. II, Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 55 Darlehen und Schulden
Darlehen und Schulden >> Akten
1589-1620
Enthält u.a.: Kredit in Höhe von 100 000 fl. an Graf Friedrich von Württemberg, der unter Vermittlung und Bürgschaft Herzog Ludwigs von Württemberg u.a. von Landgraf Georg von Hessen gewährt wurden. Mit der bewilligten Summe wollte Graf Friedrich die zwischen Mömpelgard und Bern gelegene Grafschaft Vallangin kaufen, was aber auch nach umfangreichen Verhandlungen scheiterte; sechs Schuldverschreibungskonzepte Graf Friedrichs von Württemberg und Mömpelgard und Herzog Ludwigs von Württemberg (1590) zugunsten Landgraf Georgs von Hessen; Schuldverschreibungen Landgraf Georgs von Hessen; hierzu auch ein Schreiben des Landgrafen Ludwig von Hessen 1620
Bemerkung: Die im Altrepertorium als fehlend aufgeführten Quadrangeln 41, 49, 66, 69, 74, 109 sind identisch mit den sechs o.g. Schuldverschreibungskonzepten.
Bemerkung: Die im Altrepertorium als fehlend aufgeführten Quadrangeln 41, 49, 66, 69, 74, 109 sind identisch mit den sechs o.g. Schuldverschreibungskonzepten.
Altwürttembergische Kanzlei
1 Bü; 10 cm
Archivale
Valangin, Kt. Neuchâtel [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ