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. 1702: April 1702
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Enthält u.a.: Unterhandlungen über die oranische Erbfolge
Enthält u.a.: Tod der (N.N.) Lipperius
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben zum Tod des Königs Wilhelm III. von England
Enthält u.a.: Haltung eines Buß- und Bettages in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Ausbildung der nassau-siegenschen Prinzen durch Matthäus de Montauban
Enthält u.a.: Eingliederung des Geschlechts von Batzendorf in das Korpus der freien Reichsritterschaft
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Maximilian von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Franz Joseph von Nassau-Siegen nach Aachen
Enthält u.a.: Märkergeding zwischen Rückershausen und Dörsdorf, 1524 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Einberufung eines Kreistags nach Köln
Enthält u.a.: Aufnahme des Freiherrn Andreas Georg Ernst von und zu Batzendorf als kaiserlicher Truchsess
Enthält u.a.: Trauerfeierlichkeiten in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Tilmann Klein, Graf von Berghe, Lahr, Beyen, Douven, Johann Jakob Hörle, Colombe, Dilthey, Sehern, Johann Sitt, Graf Maximilian von Isenburg-Büdingen, Franz Joseph von Nassau-Siegen, Salm, Grevenbruch, Johanna Lautner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.