Heinrich Burggraf in Stromberg bekundet, dass durch seine und des Richters Ricgeni de Ostenvelde Vermittlung der Verenzo de Bekehem seinen Hof Hedhus bei der Stadt Bekehem mit dem dazu gehörigen Colonen Ludulf und seiner Familie dem Stift Marienfeld (den Konversen Anselm, Godfried, Heinrich) verkauft hat. Zeugen: Lutbert (Pfarrer in Stromberg), Heinrich (sein Kaplan), Franco (clericus), Omer von Ostenvelde, Hermann von Wlhem, Rotger von Bokenenvorde, Lutbert von Beveren (Ritter), Friedrich von Wlhem, Johann von Ostenvelde, Lutbert von Batenhorst, Hermann Hundertmarc, Heinrich Ketelhot, Rettger von Bekehem (Ritter).
Vollständigen Titel anzeigen
Heinrich Burggraf in Stromberg bekundet, dass durch seine und des Richters Ricgeni de Ostenvelde Vermittlung der Verenzo de Bekehem seinen Hof Hedhus bei der Stadt Bekehem mit dem dazu gehörigen Colonen Ludulf und seiner Familie dem Stift Marienfeld (den Konversen Anselm, Godfried, Heinrich) verkauft hat. Zeugen: Lutbert (Pfarrer in Stromberg), Heinrich (sein Kaplan), Franco (clericus), Omer von Ostenvelde, Hermann von Wlhem, Rotger von Bokenenvorde, Lutbert von Beveren (Ritter), Friedrich von Wlhem, Johann von Ostenvelde, Lutbert von Batenhorst, Hermann Hundertmarc, Heinrich Ketelhot, Rettger von Bekehem (Ritter).
B 214u, 199 - a
B 214u Kloster Marienfeld - Urkunden
Kloster Marienfeld - Urkunden >> 5. 1276 bis 1300
1277 Februar 7
Überlieferungsart: Abschrift
Urkunde
WUB III 1011
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienfeld (Tektonik)
- Kloster Marienfeld / Urkunden (Bestand)
- 5. 1276 bis 1300 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International