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. 1725: April 1725
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Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Philippine Luise von Stolberg mit Graf Wilhelm Moritz von Isenburg
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der herrschaftlichen Höfe zu Rennerod
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Schornsteinfegerei durch den Italiener Johannes Margaritha in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Überführung eines Hauses von Mittelhofen nach Rennerod
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner von Rennerod
Enthält u.a.: Errichtung einer Scheune in Westernohe
Enthält u.a.: Gewährung der Schornsteinfegerei des Bauverwalters Johannes Müller
Enthält u.a.: Bau eines Hauses in Rennerod durch den Schutzjuden Isaak Löw
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch preußische Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Brüder Wiesenhütten
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Christian von Nassau-Dillenburg und Prinzessin Isabella Charlotte von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auswanderung von Einwohnern des Kirchspiels Elsoff nach Ungarn
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Maria Polyxena von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Johann Georg Cramer in Köln
Enthält u.a.: Gottloses Betragen des Wilhelm von Kreuzburg
Enthält u.a.: Flucht eines für verdächtig angesehenen Mannes aus Ketternschwalbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Konrad Hartmann, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, van Wyckel, Eulner, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Graf Simon Heinrich zur Lippe, Wiesenhütten, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Ludwig Emmermann, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Witwe des Johann Georg Cramer, Miltenberger, Rose
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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