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Bestallung des Bürgermeisters Andreas Meyer zum Zoll- und
Akziseeinnehmer im Amt Neuhaus und dessen Gesuche um Übertragung
der Amtsnachfolge auf einen seiner Söhne
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Bestallung des Bürgermeisters Andreas Meyer zum Zoll- und
Akziseeinnehmer im Amt Neuhaus und dessen Gesuche um Übertragung
der Amtsnachfolge auf einen seiner Söhne
Enthält: Gesuche Meyers an die Regierung vom 16. Dezember 1679, 22. März und 5. April 1680 um Wiedereinsetzung in sein altes Amt als Zoll- und Akziseeinnehmer im Amt Neuhaus oder Übertragung des Amtes auf seinen Sohn (mit Anlagen: Königlicher Konzessionsbrief vom 2. November 1674 wegen der Amtsnachfolge, Mandat der Regierung an die Beamten in Neuhaus vom 24. September 1675 zur Demolierung der Belumer Schanze, mit nachfolgender Verfügung Meyers dazu vom 26. September 1675); Rekommendationsschreiben der Gräfin Marie Christine von Königsmarck, geb. Wrangel, an die Regierung vom 19. April 1680 wegen Wiederbestallung Meyers; Gesuch Meyers vom 24. März 1681 um Wiederbestallung (mit Anlage: Königliches Schreiben an die Regierung vom 11. Februar 1681 wegen Wiederbestallung Meyers, mit beigefügtem Gesuch Meyers an den König vom 20. September 1680); Regierungsverfügung vom 26. März 1681; weitere Gesuche Meyers an die Regierung vom 16. Mai, 25. August und 3. Oktober 1681; Protokoll vom 3. Oktober 1681 wegen Bestallung Meyers nach dem Tod des Amtsinhabers Johann Hüttner; Gesuch Meyers vom 1. August 1682 um Amtsnachfolge durch einen seiner Söhne nach seinem Tod, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 3. August 1682
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1674
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1675
Meyer, Andreas, Bürgermeister, Zoll- u. Akziseeinnehmer, Neuhaus Königsmarck, Marie Christine Gräfin von, geb. Wrangel, Neuhaus Hüttner, Johann, Zoll- u. Akziseeinnehmer, Amt Neuhaus
Neuhaus, Amt, Zoll- u. Akziseeinnehmer Belum, Schanze, Demolierung
Zoll- u. Akziseeinnehmer, Amt Neuhaus Schanze, Belum, Demolierung Demolierung, Schanze, Belum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.