Tätigkeit des Gewerberates in Stralsund (Handwerksabteilung)
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Rep. 16, Nr. 0049 a
01.04.04. Stralsunder Handwerk Stralsunder Handwerk
Stralsunder Handwerk >> 01. 01.04.04.01. Organisation des Handwerks >> 01.05. 01.04.04.01.05. Verschiedene Angelegenheiten
1850 - 1851
Verzeichnis der nach der Steuerrolle von 1850 nicht steuerpflichtigen Handwerker.- Beschwerde des Gewerberates über die Regierung wegen der verfügten Naturalisation (Einbürgerung) des Zimmergesellen Laue aus Bebra.- Stellungsnahme des Hutmacheramtes zu der gegen sie vorgebrachten Beschwerde wegen des Verkaufs von Filzschuhen.- D. Born, Ueber die Freiheit des Gewerbes und die Wirksamkeit des Kapitals auf die Lage der arbeitenden Klassen, Berlin 1851.- Programme betreffend die vom Central-Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen zu Berlin herauszugebene lithographierte Correspondenz, Berlin 1851.- Der Hausierhandel oder Gewerbebetrieb im Umherziehen, Trier 1851.- Allgemeine Gewerbezeitung für Preußen, Nr. 88 vom 8. August 1851.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ