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Schützenverein Altenbücken von 1914: Schützenfeste 1952 bis 1995
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Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.
Archivale
OA Bestand 8, Nr. 15.116 - 15.179
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1952 - 1995
enthält: Ca. 65 Außen- und Innenaufnahmen; Gruppenfotos und Szenen von Schützenfesten zwischen 1952 bis 1995.
Bilder
Stünkel, Fritz
Nullmeyer, Gustav
Lübke, Franz
Kolkmann, Dietrich
Struß, Heinrich
Brüns, Heinz
Scherber, Fritz
Prinzhorn, August
Leiding, Leni
Pagels, Heinrich
Leiding, Hans
Lübke jun., Franz
Schürmann, Fritz
Lübke, Hannes
Grimm, August
Struß, Ilse
Bekefeld, Willi
Scherber, Heinrich
Lübke, Emma
von Berlepsch, Hans-Dietrich
Meyer, Heinrich
Hiller, Jürgen
Leiding, Annegret
Leiding, Hellmuth
Gralheer, Gretchen
Biedenkapp, Hannelore
Bohl, Alfred
Bohl, Elfriede
Schumacher, Wolfgang
Gralheer, Bärbel
Austein, Manfred
Austein, Margret
Schröter, Rudi
Schröter, Thea
Lübke, Gerhard
Scherber, Margrit
Scherber, Käthe
Grimm, Wolfgang
Grimm, Anke
Krebs, Dörte
Lübke, Marco
Henning, Björn
Prinzhorn, Wilhelm
Kaup, Herbert
Gründel, Helmut, Gründel, Inge
Witting, Erich
Reimers, Eckehard
Papprott, Hans
Struß, Frank
Thies, Maica
Laue, Tanja
Godau, Oliver
Thies, Sonja
Niermeyer, Hans
Namyslo, Timo
Schützenverein Altenbücken
Schießsport
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.