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Bischofswahlen und Stiftsadministration vor der Coadjutorie des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve, Bd. 4: Wahl des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve zum postulierten Bischof von Münster und Administration des Stifts durch den Jungherzog
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Bischofswahlen und Stiftsadministration vor der Coadjutorie des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve, Bd. 4: Wahl des Jungherzogs Johann Wilhelm von Kleve zum postulierten Bischof von Münster und Administration des Stifts durch den Jungherzog
Enthaeltvermerke: Enthält: fol. 1ff.: Weitere Verhandlungen mit dem Apostolischen Nuntius Caspar Gropper über die Postulation des Jungherzogs Johann Wilhelm zum Bischof von Münster bzw. die Administration des Stifts Münster, Jan. 1575 fol. 6: Neufassung der Postulation nach dem Tod des Jungherzogs Carl Friedrich von Cleve, 15. Aug. 1575 fol. 11ff.: Regelungen zur Administration des Stifts Münster, 1575 fol. 20ff.: Vertretung klevischer Interessen auf dem Reichstag zu Regensburg, 5. Sept. 1576 fol. 23a: Glaubensbekenntnis der Prinzessinnen Magdalena und Sybilla von Kleve (Abschrift aus Staatsbibliothek Berlin, Mscr. boruss., fol. 852 S. 289), (1576) fol. 76ff.: Einlösung der Bürgschaft (Schadlosverschreibung) für den Amtmann zu Hetter, Christof van Wylich, Herrn zu Grondstein, Lottum und Dribbenforst, 1. Febr. 1577 fol. 28ff., 32ff., 39: Verhandlungen über die Administration des Stifts Münster nach Beendigung der Statthalterschaft des Domscholasters Konrad von Westerholt, Sept. 1577, März und Dez. 1578 fol. 48ff.: Exkommunikation des Konrad van Westerholt, Jan. 1579 fol. 84ff.: Einrichtung der Administration unter Jungherzog Johann Wilhelm, Jan. 1580 fol. 90aff., 104: Abwicklung der Regressansprüche des Konrad van Westerholt für die während seiner Statthalterschaft gemachten Ausgaben, Aug. 1580, Apr. 1581 fol. 108ff.: Verhandlungen über die Adminsitration des Stifts durch Jungherzog Johann Wilhelm, Dez. 1581 fol. 115ff.: Missstände in der Kirchenorganisation, der Rechtssprechung und der Verwaltung des Stifts Münster, Mai 1582 fol. 150ff.: Neuordnung des Hofstaats, der Hofordnung und der Domküsterei zu Münster, Mai 1582 fol. 169ff.: Verhandlungen mit dem spanischen Statthalter der Niederlande, Prinz Alessandro Farnese von Parma sowie mit den Generalstaaten und dem Prinzen Wilhelm von Oranien zur Regelung von Grenz- und Handelsfragen; Umlage von Kreissteuern zur Anwerbung von Söldnern, Mai 1582 fol. 177ff.: Grenzregelung zwischen dem Stift Münster und dem Herzogtum Geldern, 29. Mai 1582 fol. 185ff.: Anwerbung des auf dem Kreistag beschlossenen Söldnerkontingents, 1582 fol. 189ff.: Übergriffe von spanischen und staatischen Söldnern auf das Stiftsgebiet, 30. Aug. 1582 fol. 202ff.: Verhandlung von Schutzmaßnahmen gegen die niederländischen Kriegs-Unruhen auf dem Kreistag, Nov. 1582 fol. 211ff.: Neuordnung der Domküsterei zu Münster, 1582 fol. 214ff.: Anwerbung des auf dem Kreistag beschlossenen Söldnerkontingents, Sept. 1582 fol. 239ff.: Bürgschaftsleistungen (Schadlosbriefe) für die Vereinbarungen zur Wahl Jungherzogs Johann Wilhelm als Coadjutoren des Bischofs Johann von Münster, 1572-1574 (vgl. dazu Nr. 480, fol. 81ff.)
Sachakte
Münster
Regensburg
Kleve
Kleve
Hetter
Wylich
Westerholt
Westerholt
Münster
Münster
Münster
Münster
Generalstaaten
Generalstaaten
Oranien
Münster
Geldern
spanischen
staatischen
Farnese, Alessandro
Gropper, Caspar
Cleve
Johann Wilhelm von Kleve
Niederlande
Kreissteuern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.