Kaspar von Berg, Domherr in Bamberg, bestätigt die Zusammenlegung der Pfandurkunden über 9000 fl. und 6000 fl. durch Bischof Georg zu Bamberg und dessen Kapitel auf Güter, Mannschaften und Zehnten der ehemaligen Klöster St. Theodor und Schlüsselau in Wiesendorf, Weppersdorf, Adelsdorf, Lauf, Haid, Uttstadt, Willersdorf, Erlach, Röbersdorf, Rochau, Großbuchfeld, Jungenhofen, Zentbechhofen, Schweinbach, Oberndorf, Sambach, Seußling und Siegritz, sodann zu Leesten, Neuhaus bei Pettstadt und in der Wunderburg bei Bamberg (die Sandhöfe), und die Zehnten zu Unterleinleiter (Leinleiter), Leidingshof (Leydenhofen), Wiesendorf, Adelsdorf, Röbersdorf, Erlach, Rothensand, Rochau, Zentbechhofen und Jungenhofen, dann die Weinzehnten sind zu Röbersdorf, Rothensand, und Neuhaus der halbe Weinzehnt zu Erlach und 1 1/2 Fuder Gültweins zu Eibelstadt und Ochsenfurtin in eine einzige Verschreibung über 10.000 fl. und versichert die Rückzahlung für Petri Cathedra 1560. - Siegler: Berg, Kaspar von, Domherr
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Kaspar von Berg, Domherr in Bamberg, bestätigt die Zusammenlegung der Pfandurkunden über 9000 fl. und 6000 fl. durch Bischof Georg zu Bamberg und dessen Kapitel auf Güter, Mannschaften und Zehnten der ehemaligen Klöster St. Theodor und Schlüsselau in Wiesendorf, Weppersdorf, Adelsdorf, Lauf, Haid, Uttstadt, Willersdorf, Erlach, Röbersdorf, Rochau, Großbuchfeld, Jungenhofen, Zentbechhofen, Schweinbach, Oberndorf, Sambach, Seußling und Siegritz, sodann zu Leesten, Neuhaus bei Pettstadt und in der Wunderburg bei Bamberg (die Sandhöfe), und die Zehnten zu Unterleinleiter (Leinleiter), Leidingshof (Leydenhofen), Wiesendorf, Adelsdorf, Röbersdorf, Erlach, Rothensand, Rochau, Zentbechhofen und Jungenhofen, dann die Weinzehnten sind zu Röbersdorf, Rothensand, und Neuhaus der halbe Weinzehnt zu Erlach und 1 1/2 Fuder Gültweins zu Eibelstadt und Ochsenfurtin in eine einzige Verschreibung über 10.000 fl. und versichert die Rückzahlung für Petri Cathedra 1560. - Siegler: Berg, Kaspar von, Domherr
Hochstift Bamberg, Archiv, Urkunden Kloster Schlüsselau
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1559 II 22
Hochstift Bamberg, Archiv, Urkunden Kloster Schlüsselau
Urkunden
Schlüsselau (= Gde. Herrnsdorf, Lk Bamberg), Kloster
Berg, Kaspar von
Bamberg, Bischof Georg IV. Fuchs von Rügheim
Bamberg, Kloster St. Theodor sh. auch Bamberg, Karmelitenkloster
Wiesendorf (Gde. Weppersdorf, Lk Forchheim)
Weppersdorf (Lk Forchheim)
Adelsdorf (Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Lauf (Gde. Weppersdorf, Lk Forchheim)
Haid (Gde. Willersdorf, Lk Forchheim)
Uttstadt (Gde. Aisch, Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Willersdorf (Lk Forchheim)
Erlach (Lk Bamberg)
Röbersdorf (Lk Bamberg)
Rochau (Wüstung bei Röbersdorf, Lk Bamberg)
Großbuchfeld (Gde. Rothensand, Lk Bamberg)
Jungenhofen (Gde. Zentbechhofen, Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Zentbechhofen (Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Schweinbach (Gde. Sambach, Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Oberndorf (Gde. Möhrendorf, Lk Erlangen)
Sambach (Lk Höchstadt a.d. Aisch)
Seußling (Lk Bamberg)
Siegritz (Lk Ebermannstadt)
Leesten (Lk Bamberg)
Neuhaus (Gde. Pettstadt, Lk Bamberg)
Bamberg, Wunderburg
Unterleinleiter (Lk Ebermannstadt)
Leidingshof (Gde. Siegritz, Lk Ebermannstadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
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