Kuratorium der Landwirtschaftsschule
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Kreis-D, 769
Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 08. Schul- und Kulturamt (Amt 20) >> 8.4 Berufsschulen aller Art, Berufsfachschulen, Fachschulen, Mittelschulen, Höhere Schulen, Eigene Schulen
1949 - 1973
Darin: "Nachrichten für Beratung und Ausbildung in der Landwirtschaft und Mitteilungen deutscher Diplomlandwirte" von Oktober 1950, 3. Jg., Nr. 10; Stundenplan der Landwirtschaftsschule Münster vom Winterhalbjahr 1953/54; Todesanzeige des Hr. Oberlandwirtschaftsrats Plaßmann, 23.9.1956
Enthält: - Schreiben des Vorstands der vorläufigen Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe an Landrat Dr. Pottebaum bzgl. des Wiederaufbaus der Landwirtschaftsschule Münster, 5.7.1949 - Einladungen zu den Sitzungen des Kuratoriums der Landwirtschaftsschule Münster und (teilweise) entsprechende Sitzungsprotokolle vom 20.5.1949, 22.10.1949, 5.5.1950, 24.10.1950, 28.2.1958, 26.1.1962, 24.11.1966, 11.12.1967, 17.12.1968, 30.10.1969, 14.12.1970, 18.5.1971, 24.8.1972, 28.8.1973 - Protokoll der Sitzung des Finanzausschusses des Kuratoriums der Landwirtschaftsschule vom 21.12.1949 - Mustervertrag über das Verhältnis von Kreis und Landwirtschaftskammer betr. Landwirtschaftsschulen, 13.4.1950 - Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Kultur- und Schulausschusses des Nordrhein-Westfälischen Landkreistages vom 26.5.1950 (Punkt 2: Mustervertrag für die Unterhaltung von Landwirtschaftsschulen - Resolution der Kreislandjugendbzgl. Wiedererrichtung des Gebäudes für die Landwirtschaftsschule mit Bitte zur beschleunigten Durchführung des Bauvorhabens und finanzielle Beteiligung des Bauernstandes des Stadt- und Landkreises Münster vom 20.2.1951 - Urkunde zur Grundsteinlegung der Landwirtschaftsschule, Entwürfe und Stellungnahmen, 1951 - Bitte des Landrats Dr. Pottebaum an die Vorsitzenden der örtlichen Landwirtschaftsorganisationen um Zeichnung der Milchpfennig-Spende zur Wiedererrichtung der Landwirtschaftsschule Münster, November 1951 - Bitte des Landrats Dr. Pottebaum an den Direktor der Landwirtschatftskammer um Verleihung des Dienstgrades "Oberlandwirtschaftsrat" an Hr. Plassmann, 8.10.1952 - Einladung zur Einweihung der Landwirtschaftsschule Münster am Dienstag, den 21.10.1952 - Finanzierungsplan für den Wiederaufbau der Landwirtschaftsschule, 20.8.1952 - Ansprache zur Einweihung der Landwirtschaftsschule am 21.10.1952 - Verzeichnis der eingeladenen Gäste - Jahresfortbildungsprogramm 1971/72 des Vereins ehemaliger Landwirtschaftsschüler und -schülerinnen - Einladung zur Verabschiedung des Hr. Direktors Gottlieb am 30.9.1971 - Stellungnahme der Landwirtschaftskammer zu Fragen der Kreisreform/Situation der Landwirtschaftsschulen, 26.10.1972
Enthält: - Schreiben des Vorstands der vorläufigen Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe an Landrat Dr. Pottebaum bzgl. des Wiederaufbaus der Landwirtschaftsschule Münster, 5.7.1949 - Einladungen zu den Sitzungen des Kuratoriums der Landwirtschaftsschule Münster und (teilweise) entsprechende Sitzungsprotokolle vom 20.5.1949, 22.10.1949, 5.5.1950, 24.10.1950, 28.2.1958, 26.1.1962, 24.11.1966, 11.12.1967, 17.12.1968, 30.10.1969, 14.12.1970, 18.5.1971, 24.8.1972, 28.8.1973 - Protokoll der Sitzung des Finanzausschusses des Kuratoriums der Landwirtschaftsschule vom 21.12.1949 - Mustervertrag über das Verhältnis von Kreis und Landwirtschaftskammer betr. Landwirtschaftsschulen, 13.4.1950 - Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Kultur- und Schulausschusses des Nordrhein-Westfälischen Landkreistages vom 26.5.1950 (Punkt 2: Mustervertrag für die Unterhaltung von Landwirtschaftsschulen - Resolution der Kreislandjugendbzgl. Wiedererrichtung des Gebäudes für die Landwirtschaftsschule mit Bitte zur beschleunigten Durchführung des Bauvorhabens und finanzielle Beteiligung des Bauernstandes des Stadt- und Landkreises Münster vom 20.2.1951 - Urkunde zur Grundsteinlegung der Landwirtschaftsschule, Entwürfe und Stellungnahmen, 1951 - Bitte des Landrats Dr. Pottebaum an die Vorsitzenden der örtlichen Landwirtschaftsorganisationen um Zeichnung der Milchpfennig-Spende zur Wiedererrichtung der Landwirtschaftsschule Münster, November 1951 - Bitte des Landrats Dr. Pottebaum an den Direktor der Landwirtschatftskammer um Verleihung des Dienstgrades "Oberlandwirtschaftsrat" an Hr. Plassmann, 8.10.1952 - Einladung zur Einweihung der Landwirtschaftsschule Münster am Dienstag, den 21.10.1952 - Finanzierungsplan für den Wiederaufbau der Landwirtschaftsschule, 20.8.1952 - Ansprache zur Einweihung der Landwirtschaftsschule am 21.10.1952 - Verzeichnis der eingeladenen Gäste - Jahresfortbildungsprogramm 1971/72 des Vereins ehemaliger Landwirtschaftsschüler und -schülerinnen - Einladung zur Verabschiedung des Hr. Direktors Gottlieb am 30.9.1971 - Stellungnahme der Landwirtschaftskammer zu Fragen der Kreisreform/Situation der Landwirtschaftsschulen, 26.10.1972
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
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