Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1741: Juli-August 1741
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Inhaftierung des Johannes Schäffer bei Hartenrod wegen Diebstahls
Enthält u.a.: Überführung von Soldaten nach Leeuwarden
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Schulden des Herzogs Friedrich Kasimir von Kurland in Den Haag aus dem Jahr 1676
Enthält u.a.: Haltung eines Gewerkstags zu Baudenberg
Enthält u.a.: Werbung im Reich für die in Luxemburg stationierten kaiserlichen Truppen
Enthält u.a.: Versetzung einer Miliz in das Amt Stuhlgebiet
Enthält u.a.: Schließung eines Friedens zwischen Österreich und Preußen
Enthält u.a.: Gesuch des Grafen von Wittgenstein-Homburg um ein Darlehen
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Einmarsch französischer Truppen in die Herzogtümer Jülich und Kleve
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau
Enthält u.a.: Reise des Kurfürsten von Köln nach Augustusburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Sergeant Kaspar Smitt, Louis Renard, Hombergk, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Friedrich Imanuel Naurath, Georg Rautenberg, Thielemann, Paumann, Heppe, Emmermann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.