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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941011/115
C941011/115
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Februar 1994
Freitag, 4. Februar 1994
- Prozeß um das Paketbombenattentat in Freiburg: Zum Beginn des Mord-Prozesses hat der Angeklagte seine Unschuld am Tod seiner Ex-Freundin beteuert. - 225 Millionen DM für Hochwasser- und Sturmschäden: Für die vorweihnachtlichen Überschwemmungschäden und für die Ende Januar entstandenen Sturmschäden müssen die Gebäudeversicherungen mehr als 225 Millionen DM zahlen. - Die ersten 50 Containerplätze für Abschiebehäftlinge sind im Gefängnis Rottenburg bezugsfertig. - Der ehemalige Intendant des Ulmer Westentaschen- Theaters Theo Dentler ist gestorben. - Brillenklau-Bande in Karlsruhe gefaßt: Vier Männer, die im letzten Sommer in Optikgeschäften in Karlsruhe und Gaggenau hochwertige Sonnenbrillen und Brillengestelle gestohlen haben sollen, sind gefaßt worden.
SDR 1
0:03:10; 0'03
Audio-Visuelle Medien
Dentler, Theo
Freiburg im Breisgau FR; Attentat
Karlsruhe KA; Kriminalität
Rottenburg am Neckar TÜ
Ulm UL; Theater in der Westentasche
Flüchtling: Abschiebung
Natur: Naturkatastrophe: Hochwasser
Weihnachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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