Niederschriften des Kulturausschusses
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7274
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1998
Enthält: Öffentliche Sitzung vom 7.9.1998: Annahme einer Schenkung für die Skulpturensammlung der Stadt Viersen; Änderung der Benutzungs- und Entgeldordnung der Stadt Viersen für das Alte Waisenhaus Dülken und das Weberhaus/Tendyckhaus Süchteln. Öffentliche Sitzung vom 24.11.1998: Sanierung der Festhalle Viersen - geänderter Baubeschluss; Verteilung der Grundzüge des Arbeitsplanes der VHS 1999; Planung der Abonnementreihen A,B,C und D, sowie für die Reihe "Kultur extra Viersen". Öffentliche Sitzung vom 6.5.1998: Schließung der Stadtbibliothek zum Jahreswechsel 1997/98, Jahresbericht des Stadtarchivs 1998; Vorstellung des Arbeitsplanes der VHS 1999; Internat. Jazz-Festival 1998; Planung des Kinder- und Jugendtheaters 1998/99; Planung von Kammer- und Sinfoniekonzerten 1999/2000
Akten
Skulpturenpark, Schenkungen
Satzungen, Benutzungs- und Gebührensatzung für das Waisenhaus
Satzungen, Benutzungs- und Gebührensatzung für das Weberhaus
Weberhaus, Benutzungsordnung
Waisenhaus, Benutzungsordnung
Kulturveranstaltungen, Abonnement; Beratung in den Ausschüssen
VHS, Arbeitspläne
Jazz-Festival, Beratung in den Ausschüssen
Kinder- und Jugendtheater, Planung
Kulturveranstaltungen, "Kultur extra"; Programmplanung
Festhalle, Renovierung
Stadtarchiv, Jahresbericht; Beratung in den Ausschüssen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ