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Enthält u.a.: Finanzgeschäfte des Johann Christoph Becker
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Landgrafen Wilhelm VI. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen der Tochter der Margarethe Hatzfeld und Christoph Zetsky
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Weiderechte der Gemeinde Dillhausen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Abzug der Truppen des Obristen Mohr aus den Grafschaften Nassau-Diez, Nassau-Siegen und Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ernennung von Justus Theodor Baron und Ludwig von Hörnick zu Anwälten der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Abholung des Kindes des Obristen Köth aus Herborn
Enthält u.a.: Verteidigung der Erbansprüche des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Herstellung von Eisenwaren für Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Erhebung von Entschädigungsgeldern durch schwedische Truppen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erwerb von Butter durch den Schultheiß Johannes Kupfer in Liebenscheid für Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Agnes von Anhalt
Enthält u.a.: Rindersterben in Diez
Enthält u.a.: Verkauf des Hauses Schaumburg
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Erbach und Oberselters
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Christoph Becker, Landgraf Wilhelm VI. von Hessen-Kassel, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, Johann Schweitzer, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Trauttmansdorff, Valentin Durnhöfer, Landgraf Ernst von Hessen-Rotenburg, Erich Oxenstierna, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Fürst Johann Kasimir von Anhalt, Martin Naurath
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.