Examina et ordinationes zu Kirchen und Schuldiensten, Fasz. II: Nr. 46-85
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UAT 16/5,2
XVI/5
UAT 16/ Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II)
Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II) >> 3. Statuten, Prüfungswesen, Lehrbetrieb (1526-1778)
1611-1778
Enthält: Nr. 46-46b: Wilh. Efferhen nach Hassfeld. 30. August 1611; Nr. 47: 2 Stände v. O.Österreich begehren einen Prediger. 14. August 1612; Nr. 48-48a: Die von Kaufbeuren begehren Ordination des Joh. Menhart. 30. Mai 1613; Nr. 49-49a: Wormbs begehrt einen Schulrector. 20. Dezember 1615; Nr. 50: Aufsicht der Fak. über die Pfarrei in Wachendorf, Stuttgart. 4. Mai 1616; Nr. 50a: dto, 30. Mai 1616; Nr. 50b: Jo. Köndler; Nr. 50c: Samuel Edel um pädagogarchiam. Februar 1616; Nr. 51-51a: J. J. Roth nach Adelshofen. 27. Juli 1616; Nr. 52: A. Somer u. Jo. Catharinus nach Ravensburg. 29. November 1616; Nr. 53: Leonh. Füsenegger, Schloß Wumberg. 15. August 1617; Nr. 54-54h: Trautmannsdorf petit ordinat. Mich. Heinitz nach O.Östreich. 16. April 1618; Nr. 55-55b: Landgraf Philipp in Hessen begehrt Mag. Samuel Heiland zum Hofprediger. November 1618; Nr. 55c: Investiturreden von Matthias Hafenreffer unter anderem von Theod. Thumm. 1618, 1609; Nr. 56: Adam Maladein, Schloß Blankenstein. 22. April 1619; Nr. 57: Jac. Baumeister, Schloß Gmünd in Östr. 8. Oktober 1619; Nr. 57a-b: Mag. Lucas Notter (ordiniert/Linz). 5. Juni/27. Mai 1620; Nr. 58-58a: Samuel Hartmann, Steiregg. 29. Oktober 1620; Nr. 58b: Ordi. des Rohstecher f. Pfalzgrafen bei Rhein, Steinfels. 1620; Nr. 59: Jac. Hartmann, Weudenholz. 18. April 1621; Nr. 59a-b: Andreas Heiland nach Münster (in Hessen) 9. Mai/April 1621; Nr. 60-60d. Mich. Lanäus, Steinthal. 4. März 1621; Nr. 60c: Frobenius, G. H. begehrt einen Prediger nach Hamburg. Idit. Majis. 1621; Nr. 60f: Georg sartorius nach Neuburg am Inn. 1. Oktober 1621; Nr. 61: Mag. Lempp ad Adelmannshofen (Neipperg). 27. März 1622; Nr. 62: Jo. Sutor. Puechamb. 29. August 1622; Nr. 62a-d: Wagigel u. Paul Andreae zu Graf Erbach berufen. 9. März/16. April 1622; Nr. 63: Walther Mag, Wachenkirchen. 1623; Nr. 64: Christoph Kircher, Jagsthausen. 1624; Nr. 65: Daniel Kellerreuter (Köhlreuter), Seyfenburg. 17. Mai 1624; Nr. 66-66a: Casp. Schäfer nach Burdenberg. 15. Juli 1624; Nr. 67: Tob. Herrmann nach Memmingen. 16. Juli 1624; Nr. 67a: Weydinger, Johann. Dezember 1624; Nr. 67b: Voc. 3 Pfarrer nach dem Steintal. Dezember 1624; Nr. 68: Jo. G. Ficht, Pflaumfeld. 31. Oktober 1625; Nr. 68a: Mich. Betz, Leinroden. November 1625; Nr. 69: Hector Mitholius. Franz Julius v. Sachsen, Stuttg. 31. Januar 1626; Nr. 70: Joh. Gerstenmaier zu Goter in Ravensburg. 17. November 1626; Nr. 71: Barth. Heyd, Buhenheimb an der Brenz. 4. Juni 1627; Nr. 71a: Jo. Ziegler nach Bargen. März 1627; Nr. 72: Christoph Zeller nach Liebenstein. 1627; Nr. 72a: Ulr. Kleckel, Biberach. 1627; Nr. 73: Reinhard Pleuckhardt Maier, Hochhausen. 10. Januar 1628; Nr. 74: Eckhardt Mag, Biberach. 21. März 1628; Nr. 75: Andreas Tägling, Waibstadt. 7. Juli 1628; Nr. 76: Wilh. Ulmer v. Wöllwarth begehrt. 25. August 1628; Nr. 77: Jo. Jac. Trautmann Grönenbach, Rothenstein. 9. Dezember 1629; Nr. 78: David Erbach. 25. April 1631; Nr. 79: Ulrich Etter, Feldprediger. 27. Juni 1632; Nr. 80: Jo. Scheurer. Münster, 27. Juli 1632; Nr. 80a: Waldeck'sche Räte zu Corbach bitten um einen rectorem. 10. Juni 1658; Nr. 81: Rud. Hag, Faxenfeld. 24. September 1659; Nr. 82-82a: Wolfg. Pichler, Biberach. 11. Februar 1665; Nr. 83: Jo. Schmidt, Biberach. 29. August 1666; Nr. 83a: Hieron. Wolfeh, Hieron. Magirus, A. Hochstetter, Gottfr. Hofmann. 1692; Nr. 84: Dav. Baraniy in Behrensteinsfeld, 24. September 1772; Nr. 85: Jo. Andr. Köht, Flähingen. 29. Januar 1778.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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