Benary, Dr. Franz Simon Ferdinand * 1805 in Kassel, 07.02.1880 in Berlin. Orientalist; seit 1828 Privatdozent für orientalische Sprachen an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, seit 1831 außerordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Berlin. und. Benary, Dr. Karl Albert Agathon * 1807 in Kassel, 04.12.1860 in Berlin. Altphilologe; Schulamtskandidat, seit [1833] Oberlehrer am Köllnischen Realgymnasium in Berlin, seit 1838 Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin
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Benary, Dr. Franz Simon Ferdinand * 1805 in Kassel, 07.02.1880 in Berlin. Orientalist; seit 1828 Privatdozent für orientalische Sprachen an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, seit 1831 außerordentlicher Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Berlin. und. Benary, Dr. Karl Albert Agathon * 1807 in Kassel, 04.12.1860 in Berlin. Altphilologe; Schulamtskandidat, seit [1833] Oberlehrer am Köllnischen Realgymnasium in Berlin, seit 1838 Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin
I. HA Rep. 76, Vf Lit. B Nr. 18
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.02 Buchstabe B
1827 - 1860
Enthält u.a.:
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Ausbildung von F. und K. Benary
- Bitten um Anstellung im Schul- und Universitätsdienst, mit ausführlichen Lebensläufen, 1828
- Übertritt zum Christentum (evangelisch), 1828
- Benutzung der morgenländischen Handschriften der Königlichen Bibliothek durch F. Benary, 1828
- Anstellung K. Benary als Lehrer in einem Gymnasium, 1829
- Ernennung des F. Benary zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1831
- Bedenken des Professors [Dr. August Johann Wilhelm] Neander über die Berufung und Kenntnisse von F. Benary, 1831
- Bewilligungen von Gehalts- und Unterstützungszuwendungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes
- Ernennung des K. Benary zum Oberlehrer am Köllnischen Realgymnasium in Berlin, 1833
- Doktordiplom für F. Benary der Theologischen Fakultät der Universität Halle (Saale), 1835
- Hinweis auf F. Benarys Schrift De hebraeorum Levirate
- Hinweis auf K. Benarys Schrift Die römische Lautlehre
- Antrag des K. Benary auf eine außerordentliche Professur an der Universität Berlin, 1837 und 1847, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1847
- Erlaubnis für K. Benary zur Habilitation als Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1838
- Besoldungsfragen und Beurlaubungen
- Auseinandersetzung des K. Benary mit dem Kaffee- und Teemaschinen Fabrikbesitzer Loeff, 1849-1851
- Antrag des K. Benary zur Ernennung zum außerordentlichen Professor, dabei Nachweis über die Zuhörerzahlen in den Vorlesungen von 1839-1860, 1860
- Benachrichtigung über den Tod K. Benarys.
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung für die Ausbildung von F. und K. Benary
- Bitten um Anstellung im Schul- und Universitätsdienst, mit ausführlichen Lebensläufen, 1828
- Übertritt zum Christentum (evangelisch), 1828
- Benutzung der morgenländischen Handschriften der Königlichen Bibliothek durch F. Benary, 1828
- Anstellung K. Benary als Lehrer in einem Gymnasium, 1829
- Ernennung des F. Benary zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1831
- Bedenken des Professors [Dr. August Johann Wilhelm] Neander über die Berufung und Kenntnisse von F. Benary, 1831
- Bewilligungen von Gehalts- und Unterstützungszuwendungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes
- Ernennung des K. Benary zum Oberlehrer am Köllnischen Realgymnasium in Berlin, 1833
- Doktordiplom für F. Benary der Theologischen Fakultät der Universität Halle (Saale), 1835
- Hinweis auf F. Benarys Schrift De hebraeorum Levirate
- Hinweis auf K. Benarys Schrift Die römische Lautlehre
- Antrag des K. Benary auf eine außerordentliche Professur an der Universität Berlin, 1837 und 1847, dabei Gutachten der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1847
- Erlaubnis für K. Benary zur Habilitation als Privatdozent an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1838
- Besoldungsfragen und Beurlaubungen
- Auseinandersetzung des K. Benary mit dem Kaffee- und Teemaschinen Fabrikbesitzer Loeff, 1849-1851
- Antrag des K. Benary zur Ernennung zum außerordentlichen Professor, dabei Nachweis über die Zuhörerzahlen in den Vorlesungen von 1839-1860, 1860
- Benachrichtigung über den Tod K. Benarys.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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