Fürstlicher Geheimer Rat, Wolfenbüttel, an Rat Christian Philipp Probst in Rimmerode Resolution des Herzogs Ludwig Rudolf zu Braunschweig-Lüneburg: Bestätigung der Resolution vom 14. Juli 1731 (40 Slg Nr. 5393) über Zustellung Fürstlicher Verordnungen 1 Schreiben
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 40 Slg, Nr. 5415
NLA WO, 40 Slg Sammlung der Gesetze und Verordnungen
Sammlung der Gesetze und Verordnungen >> 12 Herzog Ludwig Rudolf von Braunschweig-Wolfenbüttel (1731-1735)
1731 - 10 - 15
Enthält: auch entsprechendes Schreiben und Postskriptum des Rats Christian Philipp Probst, 29. August 1731; notariell beglaubigte Abschriften der beiden Privilegien der Herzöge Rudolf August und Anton Ulrich zu Braunschweig-Lüneburg für Geheimrat und Kanzler Philipp Ludwig Probst von Wendhausen und dessen Bruder Christian Wilhelm Probst, Kanonikus des Stifts St. Anastasius und Innocentius, Gandersheim, wegen des Guts Rimmerode und des dortigen Rötgers-Hof, beide 6. März 1693
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1693 - 03 - 06
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1731 - 08 - 29
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1731 - 08 - 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ