Reichselternbund (Rheinischer Provinzial-Elternbund), Elternbeiräte, Reichserziehungswoche.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 969
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1921-1929
Enthält: Programm "Werbemonat für die evangelische Schule", Januar / Februar 1922; "Schulfrage Austauschdienst. Nachrichten", Januar 1922; "Reichsverband Evangelischer Eltern-und Volksbünde (Reichselternbund). Führerblatt" (3 S.), 8. 3.1922, 30. 3. (5 S.), 13. 4. (1 S.), 9.10. / 3.11.1926 (2 1/2 und 3 S.), 17.12.1928 (1 S.); "Richtlinien für (die) bevorstehende Elternbeiratswahl"(en)" ohne Datum; "Der Elternbund. Mitteilungen aus der evangelischen Elternbewegung." (Flugblatt), 15. Januar 1922; "Vereinbarungen zwischen Schulgemeinden und Elternbund-Organisation. Neuwied 23. 1.1922." (1 S.), o.D., Aufstellung der Werberedner, nach Synoden geordnet; Tagesordnung der Gründungssitzung des Reichselternbundes am 27. Januar 1922 in Berlin (2 S.), vorläufige Satzung, Richtlinien für die Zusammenarbeit mit den Verbänden des Ev. Schulkartells; "Dem Hohen Reichstage", Erwägungen und Forderungen des Reichselternbundes zum Reichsschulgesetzentwurf, 6. März 1922; "Plan eines Kursus für Elternbundarbeit" (2 1/3 S.); Mitteilungsblatt "Die Schulfrage", Materialdienst des Evangelischen Preßverbandes für Deutschland (u.a.'."Katholische Schulkampfarbeit", 4 S.), 1. September 1922; Programm für die Reichserziehungswoche des Evangelischen Reichselternbundes vom 14. - 21. Januar 1923, 2. - 9. Deember 1923, Januar 1925 und 1926, Januar / Februar 1928, Januar 1929, Februar 1930; Merkblatt "Zum Kampf um die evangelische Schule." (1 S.); Reichselternbund Rheinland: Schulnachrichten (2 S.), Essen, 4. 2.1924; Niederschrift über die Sitzung der Elternbünde der Synode Köln am 5. 6.1924 (2 S.); Satzung des rheinischen Provinzial-Elternbundes, o. D.; "Die christliche Schule. Christliche Elternschul-und Erziehungs-Zeitung", 15. April 1925, Beilage "Der Elternrat" (insges. 12 S.); Flugblatt "Was geht an den höheren Schulen Rheinlands vor?" (4 S.); "Zur schulpolitischen Lage" (6 S.), September 1926; Richtlinien für die Reichserziehungswoche "Pestalozzifeier", Januar / Februar 1927 (1 1/2 S.); Protokoll der Vorstandssitzung des Verbandes der Ev. Eltern an den höheren Schulen Rheinlands, 16. November 1926 in Essen (7 1/2 S.); "Reichserziehungssonntag 1929. 400 Jahre Katechismus" (Merkblatt); Programm "Evangelischer Reichselterntag in Breslau" (2 S.), April 1929
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ
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