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. 1678: November 1678
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Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren in der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Emanuel Ignaz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Überführung von Karren mit Kleidern von Köln nach Siegen durch den General Louvignie
Enthält u.a.: Übersendung von Raritäten durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an Johannes Padolff in Köln
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bewilligung einer Steuer zur Landesverteidigung in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Einrichtung eines französischen Hauptquartiers in Hörbach
Enthält u.a.: Erkrankung des Statthalters von Friesland, Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Abschluss eines Akkords im Herzogtum Kleve
Enthält u.a.: Bestallung des Konrad Sprüngli als Prediger in der Grafschaft Bentheim
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Solms-Lich und Solms-Laubach
Enthält u.a.: Erkrankung des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (?)
Enthält u.a.: Verkauf der Güter der Elisabeth Flick
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Johanna Maria von Holdinghausen, Louvignie, Johannes Padolff, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Landgräfin Elisabeth Dorothea von Hessen-Darmstadt, J. C. Albrecht, Äbtissin Maria Franziska von Elten, J. Motzfeld, Christian Rademacher, J. Motzfeld, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Arnold Gisbert Pagenstecher, Fürst Ferdinand August von Lobkowitz, Bischof Ferdinand von Paderborn, Freiherr Johann Friedrich von und zum Stein, Elisabeth Flick
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.