Schriftwechsel mit Abteilung Haupttechnologie, Betrieben und dem Ministerium für Maschinenbau über Werkzeugmaschinen
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505 SHR Wildau 2156 (2045701)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Technik >> Technische Leitung
1950-1952
Enthält u. a.: Entwicklungsauftrag für eine universal verwendbare Fräsmaschine. - Aufstellung geplante Sondereinrichtungen für die Groß-Bearbeitung. - Konstruktion der hydraulischen Kurbelwellenschränkmaschine. - Beschaffung von Maschinen für den Werkzeugbau. - Plan über Bestellungen von Werkzeugmaschinen. - Invest 1952 zur Werkzeugbeschaffung. - Maschinenaufstellungen in den Hallen. - Umsetzung der Langhobelmaschine der NAGEMA Aue nach ABUS Wildau. - Terminplan für Fertigstellung des Plattenbohrwerkes "Froriep". - Eingangsmeldungen über Maschinen aus dem Import. - Angebote von Maschinen. - Zwischenprüfungen und Neuaufstellungen von Werkzeugmaschinen. - Anordnung des Ministeriums zur Umsetzung von Hobelmaschinen von Crainsdorf bei Zwickau und NAGEMA Aue nach Wildau. - Bericht über Stand der Aufstellung von Umsetzmaschinen und neu eingegangenen Maschinen. - Meldung Bedarf an Werkzeugmaschinen 1951 an das Ministerium für Maschinenbau. - Umsetzung von Werkzeugmaschinen aus Betrieben der DDR. - Maschinenbelegungsliste.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:17 MESZ