Erbliche Verpachtung (Austhuung) von 6 Gratialhufen zu Mönsdorf, Amt Rößel, Band 1
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XX. HA, Rep. 5, Nr. 403
XX. HA, Rep. 5, Tit. 2 Amt Rößel Nr. 16
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 03 Ämtersachen >> 03.50 Rössel
(1783, 1786) 1794 - 1802
Enthält u. a.:
- Gesuch des Kaufmanns Philipp Brandt zu Rößel um Verkauf des von dem verstorbenen Fürstbischof Grabowsky der Witwe Hempel verliehene Gratialguts über 6 Hufen zu Mönsdorf, Amt Rößel
- Gesuch der Kölmer Bartel Erdmann und Anton Krüger um Beitreibung ihnen entstandener Kosten von dem Kaufmann Philipp Brandt für die Aussaat und Beackerung eines Teils der Gratialhufen zu Mönsdorf, 04. August 1795
- Gesuch der Kölmer Bartel Erdmann und Anton Krüger um Übernahme der 6 Gratialhufen zu Mönsdorf in Erbpacht, Juni 1801
- Auf-, Grund- und Profilrisse zum Bau eines Gärtnerhauses mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 30,0 x 19,0 cm)
- Auf-, Grund- und Profilerisse zum Bau eines Scheunengebäudes mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 37,0 x 30,5 cm)
- Auf-, Grund- und Profilerisse zum Bau eines Schuppengebäudes mit Lehmputzwänden mit 10 Abteilungen, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 39,0 x 29,5 cm)
- Auf- und Grundriss zum Bau eines Wohnhauses mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 22,0 x 25,5 cm)
- Königsberger Intelligenzzettel, Nr. 156, 28. Dezember 1801, Nr. 157, 31. Dezember 1801, Nr. 1, 02. Januar 1802 (Druckschrift)
- Erste Beilage zur königlich preußischen Staats-, Kriegs- und Friedenszeitung, 28. Dezember 1801, 31. Dezember 1801, 04. Januar 1802 (Druckschrift)
- Beilage zum Königsberger Intelligenzzettel, Nr. 116, 28. Dezember 1801 Nr. 4, 09. Januar 1802 (Druckschrift).
- Gesuch des Kaufmanns Philipp Brandt zu Rößel um Verkauf des von dem verstorbenen Fürstbischof Grabowsky der Witwe Hempel verliehene Gratialguts über 6 Hufen zu Mönsdorf, Amt Rößel
- Gesuch der Kölmer Bartel Erdmann und Anton Krüger um Beitreibung ihnen entstandener Kosten von dem Kaufmann Philipp Brandt für die Aussaat und Beackerung eines Teils der Gratialhufen zu Mönsdorf, 04. August 1795
- Gesuch der Kölmer Bartel Erdmann und Anton Krüger um Übernahme der 6 Gratialhufen zu Mönsdorf in Erbpacht, Juni 1801
- Auf-, Grund- und Profilrisse zum Bau eines Gärtnerhauses mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 30,0 x 19,0 cm)
- Auf-, Grund- und Profilerisse zum Bau eines Scheunengebäudes mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 37,0 x 30,5 cm)
- Auf-, Grund- und Profilerisse zum Bau eines Schuppengebäudes mit Lehmputzwänden mit 10 Abteilungen, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 39,0 x 29,5 cm)
- Auf- und Grundriss zum Bau eines Wohnhauses mit Lehmputzwänden unter Strohdach, März 1801 (kolorierte Handzeichnung, ca. 22,0 x 25,5 cm)
- Königsberger Intelligenzzettel, Nr. 156, 28. Dezember 1801, Nr. 157, 31. Dezember 1801, Nr. 1, 02. Januar 1802 (Druckschrift)
- Erste Beilage zur königlich preußischen Staats-, Kriegs- und Friedenszeitung, 28. Dezember 1801, 31. Dezember 1801, 04. Januar 1802 (Druckschrift)
- Beilage zum Königsberger Intelligenzzettel, Nr. 116, 28. Dezember 1801 Nr. 4, 09. Januar 1802 (Druckschrift).
293 Blatt
Archivale
Verweis: XX. HA, Rep. 5, Nr. 407
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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